Video Walls

Neue Screens in 55″ und 47″ von eyevis

- Ausbau des Portfolios bei eyevis. Der deutsche Hersteller bringt zwei neue Displays in 47″ und 55″ auf den Markt, die für den Einsatz in festinstallierten, modularen Videowänden gedacht sind. von Thomas Kletschke

Video Wall LCD-Screens von eyevis (Foto: eyevis)

Video Wall LCD-Screens von eyevis (Foto: eyevis)

Mit den beiden neuen Screens EYE-LCD-4700-USN-LD-FX und EYE-LCD-5500-XSN-LD-FX-700 hat der Hersteller jetzt zwei neue Full HD-Displays (LCD, LED-Hinterleuchtung) gelauncht. Beide sind für den 24/7-Eintz gedacht und arbeiten mit Panels mit jeweils 178° Blickwinkel (vert./ hor.) und 10 Bit-Farbtiefe. Bei den Luminanzwerten unterscheiden sich die Modelle.

Das neue 55 Zoll-Display bringt es auf 700 cd/m²; damit gibt es nun innerhalb des eyevis-Portfolios eine Variante zu dem bisher schon lieferbaren Screen mit 500 nits. Das EYE-LCD-5500-XSN-LD-FX-700 verfügt über ein schmales Bezel von 3,5 mm. Das lüfterlose 47″-Modell weist eine Stegbreite von 4,9 mm auf. Hier beträgt der Luminanzwert 450/m².

Für die möglichst gute Farbwiedergabe von Bildern, Grafiken und Videoinhalten soll das 10-Bit-Colour-Processing sorgen. Zudem soll die Leistungsaufnahme mit 140 W Leistungsaufnahme beim 47 Zoll-LCD sehr moderat sein. Weitere Anwendungsmöglichkeiten bieten die Displays durch die verfügbare Touch-Option: Für Video Walls bis zu 500″ Diagonale können die Displays optional auch mit einer Infrarot-Multitouch-Oberfläche mit bis zu 32 simultanen Touch-Punkten ausgestattet werden.

Mit dem optional aktivierbaren Non-Stick-Mode können die eyevis-Displays dem „Einbrennen“ (Image Sticking) statischer Bildinhalte oder dem vorzeitigen Altern der TFT-Zellen entgegenwirken. Erreicht wird das durch die integrierte Pixel-Shift-Technologie, das Dynamic-Pixel-Refreshing und weitere Elektronik-Komponenten.

Für einfachere Installationen verfügen die Displays über eine interne Matrix-Funktion mit Loopthrough-Funktionalität für RS-232-Ansteuerung und digitale Videosignal-Verteilung. So ist in einer Videowand eine einfache Signalverteilung von Display zu Display über Daisy-Chain möglich. Auf diese Weise können Video Walls mit einer sehr großen Anzahl von Displays aufgebaut werden. Die Loopthrough-Funktionalität erlaubt auch das Durchschleifen von 4K-Signalen.

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