Airportwerbung

Vorsicht, Pac Man frisst sonst deinen Koffer auf

- Am Airport München bewirbt Sony Pictures gerade seinen neuen Film Pixels mit einer Sonderumsetzung. Ein überdimensionaler Pac Man an einem Gepäckband im Terminal 2 sorgt dabei für die gewünschte Aufmerksamkeit. von Thomas Kletschke

Gelber Schreck am Airport München - der Pac Man von Sony Pictures (Foto: OMD Germany)

Gelber Schreck am Airport München – der Pac Man von Sony Pictures (Foto: OMD Germany)

Zum Filmstart von Pixels hat Sony Pictures diverse Werbemaßnahmen in Online und in der Außenwerbung gestartet. Out-of-Home bot sich zudem mit Sonderumsetzungen an – so auch am Flughafen in München.

Die Story zum 3D-Kinofilm Pixels: Eine Zeitkapsel, die in den 1980er Jahren von der NASA ins Weltall geschossen wurde und wichtige technische Errungenschaften der damaligen Zeit beinhaltete, wurde von den Außerirdischen falsch verstanden und als Kriegserklärung aufgefasst.

Gut 30 Jahre später schicken die Außerirdischen im Gegenzug nun überdimensional große Pixelmonster in Form von 80er-Jahren Arcade Videospielfiguren wie „Pac-Man“, „Space Invaders“ und „Donkey Kong“ auf die Erde, um die Menschheit anzugreifen. Der US-Präsident (Kevin James) versucht mit Hilfe seiner alten Videogame-Kumpel (Adam Sandler, Josh Gad) die Erde von der Invasion der Pixelmonster zu retten.

Schaut gefräßiger aus, als es ist - Monster aus dem Film Pixels (Foto: OMD Germany)

Schaut gefräßiger aus, als es ist – Monster aus dem Film Pixels (Foto: OMD Germany)

Also lag es für den Werbungtreibenden Sony Pictures Releasing GmbH nahe, Motive wie den überdimensionierten gelben Pac Man zur Promotion des Kniostarts zu nutzen. Die betreuende Mediaagentur OMD Berlinholte holte die Filmfigur an den Münchner Airport. Standort ist ein Gepäckband im Terminal 2. Der Pac Man „frisst“ Koffer, Reisetaschen und weitere Objekte, die auf dem Gepäckband transportiert werden. Die aufmerksamkeitsstarke Ambient-Installation ist noch bis Anfang August zu sehen. Neben Out-of-Home-Maßnahmen setzt OMD Berlin zur Bewerbung des Films auf eine umfangreiche nationale TV- und Digital-Kampagne.

„Um die Zielgruppe auf den Film aufmerksam zu machen, haben wir uns am Grundgedanken des Filmes bedient – real gewordene Videospielfiguren aus den 80er Jahren greifen die Menschheit an – und haben eine der ikonischen Spielfiguren am Münchener Flughafen Realität werden lassen. Einziger Unterschied: Unser knallgelber Pac-Man jagt niemanden, ist freundlich und macht so auf unterhaltsame Art und Weise Lust auf den neuen Film“, so Till Buchner, Director bei OMD Berlin, über die Umsetzung.

Die Sonderumsetzung des „Pac-Man Gepäckband Monsters“ erfolgte durch die Agentur Chest of Wonders Production unter Leitung von Brigitta Wagner.

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