Multichannel

Apparently Different eröffnet Pop up Store in Berlin

- Im Oktober eröffnet das Start up Apparently Different in Berlin einen Pop up Store, der auf Multichannel und Interaktion bei der Kundenansprache setzt. von Thomas Kletschke

Apparently Different - einen Monat lang ist der Pop up Store geöffnet (Foto: Apparently Different)

Apparently Different – einen Monat lang ist der Pop up Store geöffnet (Foto: Apparently Different)

Apparently different ist eines der Start ups, die vom Axel Springer Accelerator Plug&Play unterstützt werden. Im Showroom in der Berliner Brunnenstraße 190 wird Mode von Marken wie Maison Scotch, Marc O´Polo, 0039 Italy, Strenesse, 7 for all Mankind, Stefanel, Lindbergh, Herschel, Nike, Tiger of Sweden, Makia, Filippa K und Scotch & Soda verkauft. Dabei setzt Apparently different auch auf Interaktion via Screens.

In dem Store, der am 1. Oktober eröffnet und bis 30. Oktober geöffnet ist, sucht jeder Kunde vor Ort seine Artikel auf dem Touchscreen aus, fordert sie an und kann sie direkt in der Umkleidekabine anprobieren. Was nicht passt oder gefällt, kann über eine Schublade wieder zurückgegeben werden. Am Ende zahlt der Kunde wie gewohnt an der Kasse.

Laut Website gehören verschiedene Technologiedienstleister zu den Partnern des Projekts, zu denen auch asignum! gehört, die für die App des interaktiven Bayao Bootle Coolers verantwortlich zeichnen.

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