Ladestation trifft Digital Signage

Bei Edeka Simmel lässt sich leicht laden

- Die Nachfrage nach Lademöglichkeiten für Mobiltelefone ist groß. Die Telefone werden immer größer aber die Batterieleistung hält den höheren Anforderungen nicht stand. Eine Verbindung von öffentlicher Ladestation und Digital Signage scheint eine passende Kombination. von Peter Beck

Ladestation trifft DooH (Foto: Hoppe)

Ladestation trifft DooH (Foto: Hoppe)

Bei Edeka Simmel in einer Filiale südlich von München haben leere Mobilfunk-Akkus nun keine Chance mehr. Mithilfe einer öffentliche Ladenstation können Kunden während des Einkaufens ihre Mobiltelefone aufladen. Betrieben und vermarktet wird die Ladestation bei Edeka Simmel Supermarkt in Pullach-Höllriegelskreuth durch Hoppe & Partners.

Hunderte Ladestationen in Deutschland (Foto: Hoppe)

Hunderte Ladestationen in Deutschland (Foto: Hoppe)

Michael Hoppe fokussiert sich seit seinem Weggang bei Ingram Micro auf werbevermarktbare Digital Signage Lösungen für Gemeinden und lokalen Handel. Laut eigenen Angaben betreibt und vermarktet Hoppe & Partner bereits mehrere hundert Mobiltelefon-Ladestationen deutschlandweit.

Werbeslots von 15 Sekunden Länge werden ca. 250 pro Tag auf dem integrierten Display abgespielt. Die monatlichen Kosten liegen bei 85 Euro, davon 15 Euro als Spende an die Caritas Initiative Isartaler Tisch.

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