Personalie

Robert Bosch übernimmt neue Position des CMO bei Ströer

- Ab Februar 2016 wird es bei der Ströer SE einen Chief Marketing Officer geben. Auf die neue Stelle wurde Robert Bosch berufen, ehemaliger Google Manager und derzeit noch Chief Sales Officer beim Ad Tech Unternehmen Sociomantic Labs. von Thomas Kletschke

Ab dem kommenden Jahr Chief Marketing Officer bei Ströer - Robert Bosch (Foto: Raimar von Wienskowski)

Ab dem kommenden Jahr Chief Marketing Officer bei Ströer – Robert Bosch (Foto: Raimar von Wienskowski)

Bosch übernimmt damit die gesamthafte Verantwortung für das nationale Vermarktungsgeschäft bei Ströer. Seine Aufgabe ist es unter anderem, den konsistenten Auftritt aller Vermarktungseinheiten in Richtung des nationalen Werbemarkts sicherzustellen.

Zudem sollen über die neu geschaffene Position des CMO konvergente Angebote und Produkte über das gesamte Ströer Portfolio vorangetrieben werden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Robert Bosch wird in seiner Funktion direkt an Christian Schmalzl, Vorstand der Ströer SE, berichten.

Robert Bosch, 43 Jahre alt, ist derzeit weltweiter Chief Sales Officer beim Ad Tech Unternehmen Sociomantic Labs in Berlin. Zuvor bekleidete er führende Positionen unter anderem bei Google Deutschland, Groupon und Axel Springer.

„Die Grenzen zwischen den Medien verschwinden immer mehr. Auch unsere Kunden und Agenturen denken stärker medienübergreifend und wollen sich auf große Medienpartner fokussieren“, so Ströer COO Christian Schmalzl in der Mitteilung. Ströer gehöre in der Vermarktung mittlerweile zu den größten Medienhäusern in Deutschland. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, dieses übergreifende Vertriebsmomentum nochmals stärker zu nutzen.

Bosch habe eine breite Expertise in der klassischen Vermarktung, aber auch im Digitalgeschäft. Er bringe die notwenige Erfahrung mit, um Klassik und Digital in einer Vermarktungs-Organisation zusammenzuführen. „All das macht ihn zu einer erstklassigen Besetzung für die neugeschaffene Position des CMO und wir wollen so noch besser auf die wachsenden Wünsche von Kunden und Agenturen eingehen, unsere Angebote noch stärker zu vernetzen.“

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