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Neue Bayer 04 Trikots – LG weitet OLED Kampagne aus

- Nicht nur ins eckige Schwarze treffen will Bayer 04s Trikot- und Hauptsponsor LG. Der Hersteller wirbt seit dem letzten Wochenende mit neuen Trikots für sein Portfolio an OLED TVs. von Thomas Kletschke

Soll im neuen Trikot ins Schwarze treffen - Bayer Stürmer Karim Bellarabi (Foto: LG)

Soll im neuen Trikot ins Schwarze treffen – Bayer Stürmer Karim Bellarabi (Foto: LG)

Im Sommer 2015 hatte Bayer 04 sein Stadion gepimpt: Zahlreiche Screens und mehr als doppelt soviele Video Walls wie zuvor sorgen jetzt für visuelle Information und Unterhaltung im Stadion. Dabei greift der Erstligist auf Equipment seines Sponsors LG zurück.

Seit dem vergangenen Wochenende laufen die Spieler des Vereins nun auch in neuen Trikots auf.

Damit verlängert LG seine im Herbst 2015 gestartete B2C Werbekampagne für das eigene OLED Portfolio auf den Rasen, um die ohne Hinterleuchtung arbeitende Technologie bekannter zu machen. Anstatt des bislang üblichen Logos von LG nutzt die Werkself nun das OLED Logo des Unternehmens.

Neben Verkaufsflächen-Werbung mit dem Panthermotiv der Kampagne, das das „Perfekte Schwarz“ symbolisiert, laufen seit einiger Zeit entsprechende TV Spots. Zuvor hatte LG im Oktober in München in der Medienkunstausstellung „Perfect Black Galerie“ moderne Kunstwerke und Meisterwerke berühmter Maler wie van Gogh, Gauguin oder Matisse auf seinen aktuellen 4K OLED TVs gezeigt.

„Dies ist eine Chance für uns, den Bekanntheitsgrad unserer überragenden OLED TV Modelle gleichermaßen national wie auch international weiter zu steigern – schließlich spielt Bayer 04 Leverkusen auch dieses Jahr wieder in der UEFA Champions League“, so Martin Winkler, COO von LG Electronics Deutschland, über die Maßnahme.

Es ist nicht das erste Mal, dass Bayer 04 und Sponsor LG die Trikots ändern. Für CSR Aktionen in der jüngeren Vergangenheit nutzte man den Platz auf der Spielerbrust in der jüngeren Vergangenheit für temporäre Aktionen für den guten Zweck, zuletzt für Ein Herz für Kinder sowie zuvor für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS.

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