DooH Markt Norwegen

JCDecaux erweitert Retail DooH Netz in Oslo und Stavanger

- Der norwegische Digital-Out-of-Home Markt boomt. Um dem stark wachsenden Interesse der Werbungtreibenden entgegenzukommen, will die norwegische Landesgesellschaft von JCDecaux ihr DooH Netz ausbauen. von Thomas Kletschke

DooH Kampagne für Emirates (2015) auf einem Screen von JCDecaux (Foto: JCDecaux)

DooH Kampagne für Emirates (2015) auf einem Screen von JCDecaux (Foto: JCDecaux)

Wie in Großbritannien und den USA erwartet JCDecaux auch in Norwegen einen weiter wachsenden DooH Markt. Davon ist Øyvind Markussen überzeugt, CEO von JCDecaux Norge.

Grund für die optimistische Annahme ist unter anderem der Zuwachs den Out-of-Home im Jahr 2015 im norwegischen Werbemarkt verbuchen konnte: um satte 12%. Das Gros des Wachstums für Outdoor sei dabei auf Digital-out-of-Home zurückzuführen, so Markussen in einer Mitteilung des Unternehmens.

Hat gut lachen - dank DooH: JCDecaux Norge CEO Øyvind Markussen (Foto: JCDecaux)

Hat gut lachen – dank DooH: JCDecaux Norge CEO Øyvind Markussen (Foto: JCDecaux)

Nun haben JCDecaux Norwegen und der Immobilienentwickler OBOS Forretningsbygg AS einen Vertrag geschlossen, der dem Außenwerber neue attraktive Plätze für DooH Screens in Einkaufszentren sichert.

OBOS Forretningsbygg ist einer der größten Gewerbeimmobilienbesitzer des Landes und verfügt über 550.000 m Flächen an Büros, Gewerbeeinheiten, Einkaufszentren, Hotels und Parkhäusern. Die Liegenschaften befinden sich in den Regionen Oslo, Bergen, Trondheim und Stavanger.

Schon bald soll es losgehen: Noch im Frühjahr 2016 sollen drei Shopping Malls in Oslo sowie eine Stavanger mit DooH Screens ausgestattet werden. Dabei handelt es sich um die Einkaufszentren Lambertseter, Manglerud und Tveita in Oslo sowie das Shopping Center Tasta in Stavanger.

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