Retail Signage

Zara setzt auf Interaktion und Self Service

- Interaktive Touchscreens in der Umkleide, große LCD Screens und Self Service Kassen: Fashion Retailer Zara rüstet den Point of Sale auf. von Thomas Kletschke

Zara Store in Kopenhagen (Foto: Inditex)

Zara Store in Kopenhagen (Foto: Inditex)

Die zum Konzern Inditex gehörende Modemarke Zara setzt jetzt auf die Modernisierung ihrer Filialen. Dazu gehören Services, die den Kunden ein bequemeres und intensiveres Einkaufserlebnis bescheren.

Gegenüber den Journalisten von Refinery29.com gab Inditex Details zu den Maßnahmen bekannt.

So sorgt in der Zentrale im spanischen A Coruña ein großes, vor etwa 1,5 Jahren eröffnetes Data Processing Centre für die 24/7 Verfügbarkeit aller quantitativen Daten, die in allen Zara Stores anfallen – real time.

Im Inditex Labor - Self Service Modul für Zara (Screenshot: invidis)

Im Inditex Labor – Self Service Modul für Zara (Screenshot: invidis)

Um die Bezahlvorgänge zu optimieren setzt Zara nun auf Self Service Kassen, an denen Kundinnen und Kunden die Ware selbst einscannen, bezahlen und verpacken können.

In der Inditex Zentrale werden LCD Screens in diversen Größen getestet und vorgehalten, die in den lokalen Stores installiert werden können. Je nach Größe der Läden stehen verschiedene Set ups zur Verfügung.

Auch mit interaktiven Multitouch Screens sollen die Kundinnen – sie stehen bei Zara für 60% der Umsätze – und die männlichen Kunden – Herren tragen 20% zum Umsatz bei, der sich ansonsten aus Kollektionen für Kinder sowie der Linie Zara Home zusammensetzt – eine moderne Custromer Experience erfahren. Passt ein gewähltes Kleidungsstück nicht, kann via Touch eines in anderer Größe für die Umkleidekabine geordert werden.

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