Screen-Technologie

Das Spontaneous Pop-up Display passt in jede Tasche

- Mit dem SPUD – einem ausfaltbaren und leichten 24″ Screen für die Westentasche – will Hersteller Arovia auf den Markt kommen. von Thomas Kletschke

Einsatzbereites SPUD (Foto: Arovia)

Einsatzbereites SPUD (Foto: Arovia)

Das US Start-up Arovia hat einen auspackbaren, leichten und gut verstaubaren 24″ Screen entwickelt, der sich für verschiedene Anwendungen eignen könnte.

Draufsiicht auf das SPUD (Foto: Arovia)

Draufsiicht auf das SPUD (Foto: Arovia)

Beispiel Produktivitätssteigerung: als Zweit-Monitor zu Laptop oder Tablet beziehungsweise Smartphone kann das Gerät, das im geöffneten Platz laut Hersteller die Maße eines Apple TV hat, ein wenig aus wie ein Fernseher mit Röhre.

Der Screen der Firma wird als Spontaneous Pop-up Display (SPUD) vermarktet und wurde nun erstmals in den USA gezeigt. Neben einem HDMI Port können Geräte über WiFi, in dem Falle WiDi, mit dem Screen kommunizieren.

Aktuell löst das SPUD mit 1.280 x 720 p auf. Spätere Versionen könnten in höheren Auflösungen auf den Markt kommen.

Zusammengefaltetes SPUD (Foto: Arovia)

Zusammengefaltetes SPUD (Foto: Arovia)

Das mit Batterie betriebene Gerät soll laut Hersteller etwa vier Stunden laufen und wiegt rund 700 g. Laut Website werden, je nach Ausstattung, zwischen 300 US-Dollar und 500 Dollar für die SPUDs aufgerufen.

Mit Maßen 5,6 x 14,2 x 19 cm von passt der Screen quasi in jede Jackentasche.

Das Spontaneous Pop-up Display lässt sich damit auch als inszenatorisches Element für Präsentationen im Business Umfeld nutzen, etwa auf Messen oder am Point of Sale.

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