Quick Service Restaurants

Projekt 20/20 – Re-Design bei Burger King in Mexiko

- Bis etwa zum Jahr 2020 will Burger King weltweit das Re-Design in seinen Quick Service Restaurants abgeschlossen haben. Teil des seit 2013 laufenden Projekts ist ein Roll out in Mexiko: Nun sind in 30 QS Restaurants Digital Menu Boards installiert. von Thomas Kletschke

Mexikanischer Burger King mit vier Screens als Digital Menu Boards (Foto: Scala)

Mexikanischer Burger King mit vier Screens als Digital Menu Boards (Foto: Scala)

Insgesamt gibt es in Mexiko 422 Burger Kings. Diese werden seit 2013 von der Firma Operadora de Franquicias Alsea SAPI de CV betrieben – gemeinsam mit sieben Franchisenehmern. Insgesamt verteilen sich die Burger Kings auf 32 mexikanische Bundesstaaten.

Bereits 2009 hatte Burger King erstmals mit Digital Menu Boards (DMB) experimentiert – damals war allerdings die gesamte Usabillity nicht ausreichend, was Designmöglichkeiten, Planung der Ausspielung und Handhabung betraf. Damals war die Ausspielung nur mit Hilfe von One-to-one Playern möglich.

Jetzt hat Burger King beim landesweiten Projekt 20/20 begonnen, seine Filialen zu verbessern und zu digitalisiern. Mit dem neuen System bringt Burger King die Digital Menu Boards auf der Plattform von Scala zum Laufen. Dienstleister Tecnomania kann nun das komplette Pricing, Messaging und weitere Parameter per Fernzugriff steuern. Unter Scala ist auch das Multiscreen Set up kein Problem. Nach bestimmten Vorgaben (Ort, Zeit) lässt Burger King verschiedene Angebote auf den DMBs ausspielen.

In Mexiko sind 30 Restaurants, die von Franchisenehmern betrieben werden, mit DMBs in Zwei-, Drei- und Vier-Screen Set-ups installiert. Durch den Einsatz werden auch neue Einnahmen generiert, da je nach Tageszeit, Jahreszeit und Publikum wesentlich genauere Angebote an die Kundinnen und Kunden von Burger King gemacht werden können.

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