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Zukunft Bahn – Ströer profitiert von Digitalisierung der Bahnhöfe

- Ströer verlängert U-Bahn Verträge und verdoppelt Anzahl von Screens in den Infoscreen DooH-Netzwerken in Hamburg und München. Im Hamburg sind bereits zwei S-Bahnhöfe komplett digitalisiert. Das Zukunftsprogramm der Deutschen Bahn spielt dabei Ströer in die Hände. von Peter Beck

Digitalisierung am Bahnhof (Foto: Ströer)

Digitalisierung am Bahnhof (Foto: Ströer)

Ströer und die Deutsche Bahn sind seit Jahren Partner. Seit der Übernahme der Deutschen Eisenbahnwerbung 2005 vermarktet der Kölner Medienkonzern exklusiv alle Werbeflächen an deutschen Bahnhöfen. Neben Infoscreen in S-Bahnstationen ist insbesondere das Station Netzwerk an den 200 frequenzstärksten Bahnhöfen die DooH-Pulsader von Ströer.

Weitere digitale 250 Public Video Touchpoints werden nun in Hamburg (70+100), München (150+90), Köln (87+31) und Stuttgart (31+26) aufgestellt. Weitere voll digitalisierten S-Bahn-Stationen analog zu Hamburg Jungfernstieg und HH-Königstrasse sind geplant.

Besonders glücklich ist man bei Ströer über die Digitalisierungsinitiative „Zukunft Bahn“ der Deutsche Bahn AG. So sieht man in Köln großartige und intelligente Gelegenheit die eigene Digitalisierung mit beschränkten Investitionen zu beschleunigen. Mögliche Synergien: Das Verlegen von Datenleitungen zählt zu den teuersten Gewerken von DooH-Touchpoints an Bahnhöfen. Die DB rollt nun im großen Stil digitalen Fahrgastinformationen entlang der Bahnsteige aus. Dafür müssen Bahnsteige aufgerissen und Datenleitungen verlegt werden. Auch eine gemeinsame Nutzung anderer Infrastruktur bis hin zu gemeinsamen Stelen ist denkbar.

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