Schweiz-Special Teil II

- Schweiz-SpecialDie meisten Menschen assoziieren mit Digital Signage ein flächendeckendes Netzwerk von Displays, dessen Sendezeit an Markenartikelhersteller verkauft wird. Das ist der große Traum aller Anbieter und Betreiber. Und gleichzeitig die schwierigste Disziplin im Digital Signage. Denn um ein Netzwerk für bekannte Markenhersteller und deren Media-Agenturen überhaupt interessant zu machen, muss es eine kritische Größe erreichen. mehr …

Schweiz-Special Teil I

- Schweiz-SpecialWer die Incite Media AG in Regendorf in der Schweiz besucht, der ist genau genommen bei vier Unternehmen zu Gast. Das Kunden-Center beherbergt neben der Incite Media AG, den Schweizer Event Spezialisten Habegger, die Firma Bluepark, die in der TV-, Film- und Videoproduktion zu Hause ist, und Delux, eine Habegger-Tochter mit dem Fokus auf Lichtdesign. mehr …

Audience Tracking Systeme

- Von Oliver Schwede

Digital-Signage-Netzwerke kosten Geld – viel Geld. Um Investitionssicherheit zu schaffen, muss ein solides Finanzierungsmodell geschaffen werden. Die Vermarktung der Werbezeiten ist verführerisch. Doch birgt sie manch technische Herausforderung.

Wie viel Geld kann man für die Schaltung eines Werbespots in einem Out-of-Home-Advertising-Netzwerk verlangen? Mediaagenturen sind es aus dem Printbereich gewohnt, mit dem TKP zu rechnen. Der Tausend-Kontakte-Preis (TKP) wird als Basis für die Anzeigenpreise herangezogen. Er berechnet sich aus den Kosten für die Anzeige geteilt durch die Bruttoreichweite des Mediums mal tausend. Damit steht der Geldbetrag fest, den ein Werbekunde zahlen muss, um 1000 Rezipienten einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen. mehr …

Wie wird der Werbepreis bei Digital Signage berechnet?

- Die Vermarktung der Werbezeiten bei Digital Signage birgt technische Herausforderungen. Bei Print-Anzeigen ist das eingespielt. Mediaagenturen nutzen meist den Tausend-Kontakte-Preis (TKP) als Basis für Anzeigenpreise. Die dafür notwendige Reichweite des Mediums wird regelmäßig durch Institute erhoben. Bei einem Digital-Signage-Netzwerk muss man jedoch zählen, wie viele Menschen wirklich auf die elektronischen Plakate schauen. Remote-Eye-Tracking- und Head-Tracking-Systeme sollen eine automatische Zählung möglich machen. mehr…

Verkaufsflächen gehorchen dem Zonen-Prinzip

- Wer Displays zur Verkaufsförderung einsetzten will, muss die richtige Platzierung im Ladenlokal berücksichtigen und die Inhalte auf die gewählten Orte abstimmen. Dies ist nicht ganz so trivial, wie es sich im ersten Moment anhört, denn der Kunde, der durch das Geschäft geht, gibt die Marschrichtung vor. mehr …

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