Time to eat

- Mehr Zeit zum Essen und Genießen und weniger administrative Aktion – das ist Kern des Konzepts eines neuen Restaurants in Frankfurt. Dazu setzt das holyfields auf ein spezielles Odersystem: Die Kunden bestellen an fünfzehn 32-Zoll-Touchscreens direkt hinter dem Empfang. Dabei sehen sie Fotos aller Gerichte. Die Bestelldeaten werden über einen elektronischen Tagger gesendet, dieser signalisiert auch, wenn die Speisen zum Abholen bereit stehen. von Stefanie Schömann-Finck

Noch ist das holyfields eine Baustelle

„Als gastronomische Vorbilder standen ansatzweise Wagamama und Vapiano Pate – grundsätzlich die gehobene Systemgastronomie“, erläutert Gründer Gerhard Schöps, der auf einen reichen Erfahrungsschatz aus seinen McDonald’s-Zeiten verweisen kann. Doch er legt Wert darauf, dass es sich um eine eigenständige und innovative Formel handelt. Holyfields versteht sich als Ganztages-Gastronomie mit Frühstücks-, Mittags- und Abendkarte. Als Shop-in-Shop-Lösung ist auch ein Take-Away-Modul integriert – mit separatem Eingang, um die Gäste im Restaurant nicht zu stören.

Rund 1,5 Millionen Euro kostet der Aufbau des Restaurants. Eröffnung ist am 1. November. Neun weitere Filialen sind bereits geplant. Unter anderem für das Frühjahr 2011 in Berlin.

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