Telekom out of Home

Abfliegen mit Tagesschau und Co.

- Die Hamburger Agentur pilot und die Telekom out of Home haben die Kampagne „Viertel vor Acht“ für die ARD entwickelt. Diese wird ab sofort auf insgesamt 700 Screens an sechs deutschen Großflughäfen (Berlin Schönefeld und Tegel, Düsseldorf, Köln, Hannover, Stuttgart) zu sehen sein. Pilot ist dabei sowohl für die Kreation als auch die mediale Umsetzung verantwortlich. Technisch umgesetzt wird die Kampagne über das Digital Signage-Netz der Telekom. von Stefanie Schömann-Finck

ARD-Kampagne am Flughafen

Im Fokus der Kampagne stehen die „Ersten Köpfe“ und die Positionierung der ARD als erste Adresse für Qualitätsjournalismus im deutschen Fernsehen. Beworben werden die Informationssendungen „Wetter im Ersten“, „Börse im Ersten“ und „Tagesschau“ in der Zeitschiene zwischen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr.

Über den sogenannten Conversion-Tunnel werden die Werbeeinblendungen des Ersten auf den einzelnen Screens so ausgesteuert, dass ein Fluggast vom Parkplatz bis zum Gate von einer Reihe inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmter Werbebotschaften begleitet wird. Dadurch sollen die Inhalte intensiver und nachhaltiger wahrgenommen werden. Herzstück ist das interactive Citylight Display (iCLD). Über dieses können Fluggäste weitere Informationen abfordern.

In kurzen Videoclips stellen Claudia Kleinert, Michael Best und Judith Rakers ihre Sendungen vor. Zielgruppe sind Entscheider und tägliche Businessflieger. Die Screen sind direkt neben denen der Fluginformationen, im Wartebereich am Check-in, an der Sicherheitsschleuse, bei der Gepäckabholung und vor dem Boarding am Gate angebracht.  Über eine Online-Anbindung werden die Clips an den Flughäfen stündlich mit den neuesten Meldungen von Wetter, Börse und Nachrichten verosrgt.

„Die Flughafen-Kampagne für Die Ersten Köpfe erfüllt alle wichtigen Kommunikationsziele auf ideale Art und Weise: Die Zielgruppe wird über eine inhaltlich relevante Kommunikationskette in Situationen angesprochen, in denen sie in hohem Maße für die Wahrnehmung der Botschaften aufnahmebereit ist. Gleichzeitig war es möglich, über den hohen technischen Standard des Digital Signage-Netzes der Telekom eine Interaktion mit den angesprochenen Personen zu ermöglichen und damit die Einkanaligkeit der konventionellen Out-of-Home-Werbung zu überwinden“, erklärt Elke Schneiderbanger, Geschäftsführerin ARD-Werbung Sales & Services GmbH.

Einen guten Einblick in die Kampagne gibt dieses Video:

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