Eine für Alles

- Videowalls auf Messen, im Einzelhandel und Modebereich – ganz einfach und kostengünstig verspricht Sharp. Davon überzeugen sollte die Videowall bei der Präsentation der Frühjahr-Sommer-Kollektion 2011 von Designer Paul Smith in London. Neun LCD-Monitore à 60 Zoll bilden die Wand – insgesamt wurde dadurch eine Diagonale von 4,6 Metern geschaffen. von Stefanie Schömann-Finck

Videowall von Sharp

Auf vier der Bildschirme wurden Backstage-Bildmaterial gezeigt, auf den anderen Bildschirmen fünf Kurzfilme.  „Wir möchten in Zukunft noch mehr mit bewegten Bildern arbeiten, die Videowand von Sharp dabei zu haben war einfach fantastisch. Es gab den Filmen eine ganz neue Bedeutung“, sagte Paul Smith.

Betrieben werden die Monitore mit Sharps Digital-Signage-Software, mit dem die Erstellung, Planung, Ausstrahlung und Darstellung verschiedenster Inhalte möglich ist.

„Das Baukastenprinzip unseres PN-V601 bietet Unternehmen bei der Übertragung von Filmen und Videos in HD in jeder beliebigen Größe oder Videowand-Zusammenstellung unendlich viele Möglichkeiten“, sagte Maximilian Huber, Managing Director Sharp Electronics Europe. „Mit unserer Technologie sind – je nach gewünschter Größe der Videowand – erhebliche Einsparungen bei den Kosten für Kauf, Installation und Stromverbrauch möglich. Die Vorstellung hat gezeigt, wie erfolgreich die Videowand in der Mode und im Einzelhandel sowie bei eher konventionellen Digital-Signage-Anwendungen wie beispielsweise auf Messen, in Unternehmen und als Werbeflächen im Innenraum von Flughäfen oder Einkaufszentren sein kann.“

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