Werben für Windenergie

- Der Anbieter von Megawatt-Turbinen Nordex SE hat seine neue Hauptverwaltung mit einer Videowall von Sharp ausgestattet. Die 400 mal 2262 Zentimeter große Wand befindet sich im Eingangsbereich und begrüßt die Besucher mit Imagefilmen und Clips zu Wind und erneuerbaren Energien. Gleichzeitig hat das Unternehmen hier die Möglichkeit, verschiedene Inhalte vor großen Zuschauergruppen zu präsentieren. von Stefanie Schömann-Finck

Videowand bei Nordex SE

„Wir wollten unseren Gästen nicht ausschließlich anhand von harten Fakten, sondern auch mit beeindruckenden Bildern veranschaulichen, wie die Kräfte der Natur effektiv genutzt werden können – und dass Nordex dabei im Bereich der Windenergie eine Vorreiterposition einnimmt“, sagte Thomas Richterich, CEO der Nordex SE. „Am alten Standort gab es lediglich einen einfachen Flachbildschirm, der über Server angesteuert wurde – für den neuen, geräumigen Empfangsbereich war das keine adäquate Lösung mehr.“

Die Anforderungen waren im Vorfeld von Nordex klar definiert: Es sollte ein Bildschirm mit sehr hoher Lichtwiedergabe und eine Präsentationsfläche sein, bei der das gekoppelte Bild möglichst wenig durch die Rahmen der Einzelmonitore gestört wird. Beratend zur Seite stand die ISS Intelligent Service Solutions GmbH, die als besonderes Highlight eine schwenkbare, motorisierten Videowand installierte. Die ca. eine Tonne schwere Konstruktion kann mit bis zu 60 Grad im Raum gedreht werden. So kann der Raum im Foyer im Zusammenspiel mit der Videowand für alle Anlässe optimal genutzt werden.

Überzeugen konnten schließlich die professionellen Sharp-Displays der Modellreihe PN-V601 mit einer Bildschirmdiagonale von 60 Zoll. Die Videowand hat eine Diagonale von 180 Zoll.

Direkt zur Eröffnung des neuen Gebäudes wurde die Videowall als Leinwand genutzt. „Die offizielle Einweihungsfeier unseres neuen Gebäudes war aus Platzgründen auf geladene Gäste beschränkt. Um unseren Mitarbeitern dennoch einen Einblick zu ermöglichen, haben wir die Veranstaltung live auf den Screen übertragen“, schildert Thomas Richterich. „Das war eine wirkliche Attraktion und für alle eine gute Lösung.“ Ebenso konnte bereits eine Mitarbeiterversammlung in den ersten Monaten der Nutzung erfolgreich für eine große Zuschauermenge übertragen werden.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.