Apps aus dem Baukasten

- Der Arbeitskreis des Verbandes mittelständischer Lebensmittel Filialbetriebe e.V. (MLF) beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Mobile Marketing und erarbeitet Lösungen, die durch standardisierte Grundbausteine preiswert sind und deren Inhalte von Händlern selbst aktualisiert werden können. Die nach dem Baukastenprinzip zusammengestellten Apps mit verschiedenen Kunden-Dienstleistungen, Informationen und Services müssen dann nur noch an das individuelle Layout angepasst werden. Damit möchte der Fachkreis aus Händlern und Anbietern von Mobile-Lösungen den Vorbehalten entgegenwirken, dass Apps zu teuer und kompliziert seien. von Stefanie Schömann-Finck

Spezielle Mobile Apps für Händler

„Als regionaler Einzelhändler sich nun auch noch mit Social Media Themen zu beschäftigen ist nicht einfach. Im Verbund, in dem das Know-How auf mehrere Schultern verteilt ist, sieht das viel besser aus. Alleine hätte ich diesen Schritt sicher nicht gewagt“ sagt Rainer Rentschler, Inhaber des Edeka aktiv-markt Rentschler in Freudenstadt im Schwarzwald. In seinen fünf Filialen auf über 5.800 Quadratmetern Gesamt-Ladenfläche bietet er seit Mai diesen Jahres verschiedene mobile Kundenservices in einer eigenen App an. „Es ist heute so wichtig sich abzuheben und in die Zukunft zu denken. Mit mobilen Services können wir auch junge Zielgruppen ansprechen und begeistern“.

„Besonders gut kommt bei unseren Kunden der Weinberater an“, berichtet Verena Aupperle, Bereichsleiterin Service der REWE Aupperle oHG. Für uns hat die Schnittstelle zu PRESTIGEenterprise den Vorteil, dass sich die Informationen sehr einfach und schnell ändern und aktualisieren lassen. Damit ist man nicht von Agenturen abhängig und hat die Kosten im Griff.“

Die Ideen zu den App-Services kommen von den Händlern selbst und werden in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie umgesetzt.

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