Digital Signage

BrightSign erschafft The Chuck Jones Experience

- BrightSign hat auf der InfoComm 2012 in Las Vegas eine Installation vorgestellt: The Chuck Jones Experience im dortigen Circus Circus Resort. Die Ausstellung widmet sich dem Lebenswerk des Comiczeichners und Zeichentrickfilm-Pioniers, der weltbekannte Charaktere wie Marvin the Martian, Pepe LePew, den Road Runner und Wile E. Coyote zum Leben erweckte. von Thomas Kletschke

Ausstellung The Chuck Jones Experience (Foto: BrightSign)

Ausstellung The Chuck Jones Experience (Foto: BrightSign)

The Chuck Jones Experience entstand in Kooperation von BrightSign und Matt Seibert Designs. Die Ausstellung bietet eine Erlebnisreise für jedes Alter bis hin zurück in die 1930er Jahre. Dies geschieht in einer Serie von Stationen, die das Leben und die Zeit von Chuck Jones nachbilden, einem der maßgeblichsten Cartoonisten und Trickfilmkünstler aller Zeiten. Dem Medium Comoc wollten die Kuratoren von Matt Seibert Designs nicht mir einer herkömmlichen Ausstellung gerecht werden. Möglichst bewegt sollte es sein; deshalb kommen Digital Signage-Mediaplayer von BrightSign zum Einsatz.

Wasserschaden gut überstanden: der Wasserrohrbruch konnte der Technik nichts anhaben (Foto: Brightsign)

Wasserschaden gut überstanden: der Wasserrohrbruch konnte der Technik nichts anhaben (Foto: Brightsign)

Bei The Chuck Jones Experience verteilen sich innerhalb des 900 Quadratmeter großen Areals mehr als 20 BrightSign-Player über mehrere Zonen. Am Eingang wird der Besucher mit Bildschirmen willkommen geheißen, die über die Ausstellung informieren. Im Ausstellungsraum selbst befindet sich an einer der Wände eine Installation mit 15 unterschiedlich großen Bildschirmen, die entweder separate Inhalte aussenden oder fliesenartig einen gemeinsamen integrierten Content über die gesamte Layoutfläche hinweg wiedergeben.

Die Solid-State Player bieten Endlosschleifenwiedergabe ohne Ausfallzeiten und haben sich bei der Ausstellung auch unter schwierigen Einsatzbedingungen bewährt. Denn kurz nach der Eröffnung platzte ein 35cm dickes Wasserrohr im Stockwerk direkt über dem Ausstellungsraum. Der Wasserrohrbruch passierte um fünf Uhr morgens und blieb stundenlang unentdeckt. Das Personal erschien zur Öffnung erst um 10 Uhr. Als der Wasserfluss gegen 11 Uhr schließlich unterbrochen werden konnte, stand das 900 Quadratmeter große Areal zehn Zentimeter tief unter stehendem Wasser. Sechs Stunden lang ergoss sich permanent Wasser auf Player und Bildschirme. Dennoch sollen die Bildschirme nach wie vor einwandfrei ihren Content abgespielt haben.

Natürlich sind BrightSign-Mediaplayer zwar nicht für den Unterwassereinsatz konzipiert. Im vorliegenden Fall haben sie aber angenehm „stur“ ihren Job erledigt – Chuck Jones und sein Werk in die Gegenwart zu bringen und zu visualisieren.

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