Vermarktung

Axel Springers Medienmarken bleiben exklusiv bei Wall Decaux

- Der Medienkonzern Axel Springer AG setzt bei der Außenwerbung auch künftig auf WallDecaux. Ein neuer 2-Jahresvertrag garantiert dem Außenwerber die exklusive Vermarktung der Springer-Titel bis Ende 2014. von Thomas Kletschke

Die Medienmarken der Axel Springer AG binden sich bis Ende 2014 an Außenmedien von WallDecaux (Grafik: Axel Springer)

Die Medienmarken der Axel Springer AG binden sich bis Ende 2014 an Außenmedien von WallDecaux (Grafik: Axel Springer)

WallDecaux Premium Outdoor Sales bleibt weiterhin exklusiver Außenwerbepartner für verschiedene Marken von Axel Springer. So verlängerte das Medienunternehmen gerade seinen Vertrag mit dem Außenwerber unter anderem für die WELT-Gruppe um weitere zwei Jahre und setzt somit bis Ende 2014 auf die Stärken des nationalen Premium-Werbeträgerangebots von WallDecaux.

Die "WELT" ist nicht ausgebrochen - sondern bindet sich weitere 2 Jahre an den Außenwerber (Grafik: Axel Springer)

Die „WELT“ ist nicht ausgebrochen – sondern bindet sich weitere 2 Jahre an den Außenwerber (Grafik: Axel Springer)

Kontinuität bei der Vermarktung der Springer-Medien

Damit setzt die 1946 gegründete Axel Springer AG auf Kontinuität. Man freue sich sehr, die Marken von Axel Springer, einem der führenden Medienunternehmen Europas, für weitere zwei Jahre als Kunden zu gewinnen, sagt Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG. „Das Vertrauen des Verlags in unsere Arbeit beweist die Leistungsstärke unseres nationalen Vermarktungsangebots, welches auf Premium-Standorten, effektiven Netzstrukturen und qualitativ erstklassigen Werbeträgern beruht“, so Wall.

Johannes Boege, General Manager DIE WELT: „Plakatwerbung ist für die WELT-Gruppe weiterhin ein wichtiger Bestandteil crossmedialer Markenkampagnen. Die Lösungen von WallDecaux bleiben für uns sehr überzeugend, daher freuen wir uns, die Zusammenarbeit fortzusetzen.“

WallDecaux ist zudem in den Jahren 2013 und 2014 Medienpartner der Preisverleihungen „Goldene Kamera“ und „Goldene Bild der Frau“.

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