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Dell erwirbt Windows-Embedded-OEM-Lizenz

- Microsoft und Dell kooperieren seit Anfang April 2013: Der Computerhersteller kann nun Windows-Embedded-OEM-Lizenzen anbieten. Damit können OEM-Kunden von Dell ihre Produkte und Lösungen schneller auf den Markt bringen. von Thomas Kletschke

Durch OEM-Vereinbarung können Drittanbieter schneller am Markt aktiv sein - Tablet XPS 18 von Dell (Foto: Dell)

Durch OEM-Vereinbarung können Drittanbieter schneller am Markt aktiv sein – Tablet XPS 18 von Dell (Foto: Dell)

Im Rahmen einer OEM-Lizenzvereinbarung mit Microsoft wird Dell OEM Solutions zum weltweiten Anbieter, Hersteller und Systemintegrator von Windows-Embedded-Produkten. Die Lieferzeiten für OEM-Kunden werden dadurch deutlich kürzer. Die OEM-Vereinbarung mit Microsoft gilt seit 1. April 2013 und ermöglicht Dell, Windows-Embedded-OEM-Lizenzen, also Certificates of Authenticity (COAs), zusammen mit eigenen Lösungen anzubieten. Dadurch sind OEM-Kunden von Dell in der Lage, ihre Produkte und Lösungen schneller auf den Markt zu bringen, und zwar durch:

– kürzere Verkaufszyklen mit schon vorrätigen COAs;

– optimierte Beschaffungsprozesse, weil Anforderungen für die kundenspezifische Werksintegration (CFI, Custom Factory Integration) und den entsprechenden Konfigurationsservice ab Werk entfallen;

– die globale Implementierung, die den Bedarf für unterschiedliche lokale Zulieferer überflüssig macht.

Diese Vereinbarung stärkt das umfangreiche OEM-Angebot von Dell weiter. Durch die Zusammenarbeit mit Microsoft haben Dells OEM-Kunden nun die Möglichkeit, effiziente Embedded-Lösungen zu entwickeln, sie schneller an den Markt zu bringen und ihr Geschäft strategisch zu erweitern. Dieses OEM-Angebot bietet eine hochwertige und getestete Infrastruktur, die auf Dell-Lösungen und Technologie von Drittanbietern beruht.

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