Video Walls

Vollgas – Formel 1 startet am Nürburgring mit Screen Visions

- Beim Großen Preis von Deutschland vom 4. bis 7. Juli setzte der Veranstalter auf Screen Visions. Auf 11 großen Videowänden mit insgesamt 665 m² verfolgten tausende begeisterte Fans das Rennen entlang der Strecke auf Live-Bildern und mit aktuellen Informationen. von Thomas Kletschke

Acht LED-Trucks, 665 m² Video Walls: am Nürburgring sind auch 2013 Video Walls von Screen Visions im Einsatz (Foto: Screen Visions)

Acht LED-Trucks, drei Video Wände – 665 m² insgesamt: am Nürburgring sind 2013 Video Walls von Screen Visions im Einsatz (Foto: Screen Visions)

Allein bei den Haupttribünen am Start- und Zielbereich installierte die Crew der Stuttgarter drei modulare Videowände. Acht weitere LED-Trucks waren über die komplette Grand-Prix-Strecke verteilt, sodass auch dort die Zuschauertribünen mit Großbildschirmen versorgt wurden. „Dank unserer Videosysteme bleibt das Publikum immer ganz nah dran am Renngeschehen – auch wenn der Kampf um die Pole Position gerade in einer ganz entlegenen Kurve ausgefochten wird“, sagt Roger Rinke, Geschäftsführer von Screen Visions.

Formel 1 GP am Nürburgring - Renn-Atmo auf großer Videowand (Foto: Screen Visions)

Formel 1 GP am Nürburgring – Renn-Atmo auf großer Videowand (Foto: Screen Visions)

Die Stuttgarter AV-Spezialisten sind in der Formel 1 bereits seit Jahren aktiv – auf nationaler wie auf internationaler Ebene. Seit 2001 beliefern die Stuttgarter schon die Formel-1-Rennen auf dem Hockenheimring mit Videosystemen. Neben Videowänden stellten sie 2010 und 2012 auch die Ausrüstung zur Übertagung des Fan-TV zur Verfügung und Produzierten das Programm vor Ort. Ebenfalls von Screen Visions: die LED-Tafeln für den Anzeigenturm an der Haupttribüne. Diese werden bei Bedarf von den Stuttgartern montiert.

Seine Rennsport-Einsätze führen das Team um Roger Rinke und Jeannette Molfenter aber nicht nur in die Eifel und an den Oberrhein, sondern auch bis an den Persischen Golf: Seit 2005 ist Screen Visions Ausrüster des Bahrain International Circuit. Die Stuttgarter rüsten die Wüstenrennstrecke mit Videowänden aus und produzieren dort außerdem noch das Fan-TV.

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