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Case Study

Prêt-à-porter und Professional Displays bei Christian Dior

Die internationale Luxusmarke Dior steuert die Video Walls in 13 ihrer Flagshipstores und Lizenzareale in Europa und Asien mit BrightSigns Digital Signage-Mediaplayer. Konzept und Umsetzung der Installation stammen von der französischen Agentur Digitalli.
Dior-Store - als Agentur für Mediencontent war Digitalli verantwortlich (Foto: BrightSign)
Dior-Store – als Agentur für Mediencontent war Digitalli verantwortlich (Foto: BrightSign)

In Diors Flagshipstores und bei ausgewählten Lizenzhändlern in Märkten wie Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien, Russland, China und Japan steuern die BrightSign-Player mindestens zwei Videowände aus jeweils zwei bis fünf synchronisierten Professional Displays.

Dior beauftragte Digitalli mit der Erstellung synchronisierter Videoinhalte für alle weltweit eingesetzten Bildschirme. Die Empfehlung, für die neu zu installierenden Points of Sale auf SSD-Player von BrightSign zu setzen, kam von Technikdirektor Bertrand Degien.

Parfümabteilung: Lippenstifte der Luxusmarke werden visualisiert (Foto BrightSign)
Parfümabteilung: Lippenstifte der Luxusmarke werden visualisiert (Foto BrightSign)

Herausforderungen: Sicherheit und unterschiedliche Displays

Die Dior-Installation stellte in zweierlei Hinsicht eine Herausforderung dar: zum ersten sind für Realisierung in Flagshipstores und bei Lizenznehmern lokale AV-Integratoren verantwortlich; dadurch entsprechen die Display-Formate nicht immer ganz den Standardformaten. Zweitens kann und darf in einigen Geschäften aufgrund von Sicherheitseinschränkungen die Internetverbindung nicht zum Hochladen der Digital Signage-Inhalte verwendet werden.

Content für Dior: Monatlich 30 Videos

Bertrand Degien begründet die Wahl des Players so: „Ich liebe BrightSigns Solid-State-Player. Sie sind robust, einfach zu handhaben und liefern eine hervorragende Full HD-Wiedergabequalität.“ Monatlich werden mehr als 30 Videos von der Agentur produziert, die weltweit synchron in jedem Store über BrightSign-Player auf zwei separaten Videowänden abgespielt werden. „Bei einigen Häusern können wir direkt über das BrightSign-Network auf die Player zugreifen. Den meisten Geschäften aber müssen wir SD-Karten zusenden, auf denen die Inhalte gespeichert sind. Die handhabt das Ladenpersonal“, so der Agentur-Mann.

Detail im Luxustempel - installierte Professional Displays (Foto: BrightSign)
Detail im Luxustempel – installierte Professional Displays (Foto: BrightSign)
Dabei habe es noch nie Probleme gegeben, obwohl man es mit verschiedensprachigen Mitarbeitern auf der ganzen Welt zu tun haben. Mit der Software BrightAuthor sei die Content-Synchronisierung über alle Bildschirme eines Stores recht einfach. Sie erlaubt uns überdies das Video zu bearbeiten, um es auf die individuellen Bildschirme des Stores abzustimmen.

Pierre Gillet, Vice President European Sales bei BrightSign ergänzt: “Der Einsatz unserer Player durch eine Premiummarke wie Dior in 13 Stores auf der ganzen Welt zeigt, dass BrightSign-Player dem Vergleich mit durchaus viel teureren Lösungen standhalten kann. Die Dior-Installation ist deswegen außergewöhnlich anspruchsvoll, weil die Bildschirme über die ganze Welt verteilt sind. So erweist sich erneut die Zuverlässigkeit unserer Player als Schlüsselkriterium für Digitallis Präferenz von BrightSign.”