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Bildungsministerin Wanka testet Digitales Schwarzes Brett

Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka besuchte heinekingmedia in Landesbergen. Mit weiteren Gästen informierte sie sich über das Unternehmen - und testete vor Ort auch ein Digitales Schwarzes Brett.
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka testet ein DSBtouch (Foto: heinekingmedia)
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka testet ein DSBtouch (Foto: heinekingmedia)

„Das ist eine echte Erfolgsgeschichte“, so das Fazit der Bundesbildungsministerin über die Firmenentwicklung der 2004 gegründeten heinekingmedia bei Ihrem Besuch am Stammsitz in Landesbergen bei Hannover.Da das „Digitale Schwarze Brett“ inzwischen vielen deutschen Schulen, Behörden und Konzernen eingesetzt wird, Grund, mal die Ministerin einzuladen.

Prof. Dr. Wanka informierte sich bei Ihrem Besuch ausgiebig über die Firmengeschichte und das heutige Erfolgsprodukt. Natürlich testete die Ministerin das Digitale Schwarze Brett vor Ort selbst. An einem großen DSBtouch probierte Sie die interaktiven Möglichkeiten des Systems selbst.

Diskussion vor Schwarzem Brett (Foto: heinekingmedia)
Diskussion vor Schwarzem Brett (Foto: heinekingmedia)

Digitale Bildungsdiskussion

Neben der Politikerin waren fünfzig interessierte Gäste gekommen, die anschließend ebenfalls an einer Diskussionsrunde mit Firmengründer Andreas Noack und der Bildungsministerin teilnahmen. Thema war auch hier „Digitale Bildung“. Alle Teilnehmer inklusive Ministerin stellten übereinstimmend fest, dass in naher Zukunft digitale Medien als Lern-Werkzeug eine maßgeblichere Rolle über alle Bildungsformen hinweg spielen sollten.

„Schüler sollten nicht bloß mit Computer und Co. umgehen können, sondern sie als Werkzeuge auch einsetzen klnnen“, so Firmengründer Andreas Noack gegenüber invidis.de. Auch deshalb lade man von Zeit zu Zeit Gäste ein. „Unternehmer und Schulleiter aus der Region kamen zu diesem Termin, die bereits das DSB einsetzen. Aber auch für alle Bürger bieten wir ein offenes Forum. Auch sie kommen gerne und sind willkommen“, so Noack weiter. Um die Dienstleistungsgesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen, wolle man die Öffentlichkeit weiter für die digitale Bildungsthematik sensibilisieren und begeistern.

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