Hinweis zur gestrigen Meldung

„Zu viele Worte…“

- Gestern hatten wir in der Meldung „Studie: Zu viele Worte – Außenwerbe-Kampagnen“ eine missverständliche Bildunterschrift gewählt. Hiermit korrigieren wir dies. von Thomas Kletschke

Gestern ging es um Buchstaben-Suppe - abgebildet war stattdessen ein positives Beispiel (Foto: TK/ invidis.de)

Gestern ging es um Buchstabensuppe – abgebildet war stattdessen ein positives Beispiel (Foto: TK/ invidis.de)

In der Meldung ging es darum, dass viele deutsche Kampagnen suboptimal sind, da sie beispielsweise zu textlastig sind. Vor allem die Finanzindustrie kommuniziert demnach mit Bleiwüsten und Buchstabensuppen.

Bei der Bildauswahl hatten wir zum Kontrast eine Kampagne aus Österreich gewählt, die als positives Beipiel gelten sollte. Leider missglückte dies insofern, als unsere alte Bildunterschrift das nicht rüberbrachte – vor allem, wenn man nur Vorspann, Bild und BU las, ohne den gesamten Text.

Deshalb stellen wir an dieser Stelle klar, dass wir die DooH-Kampagne von Goldbach, die in Österreich für die Immofinanz wirbt, nicht als negatives und textlastiges Beispiel verstanden wissen wollten. Unsere Bildunterschrift haben wir gestern angepasst – und nachträglich ein Symbolbild zum Thema Buchstabensuppe geschossen. Mit Dank an die Hinweisgeber.

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