Österreich

Salzburg will führende Free WLAN-Stadt werden

- Kostenfreies WLAN, Services für Radfahrer und Out-of-Home-Werbung: Außenwerber Progress Werbung stellt City Light-Säulen in Salzburg zur Verfügung, und hilft der Kommune bei ihrem Plan, Österreichs führende WLAN-Stadt zu werden. von Thomas Kletschke

Erste Free WLAN-Säule in Salzburg (Foto: Progress Werbung)

Erste Free WLAN-Säule in Salzburg (Foto: Progress Werbung)

Nahe der Universität in Salzburg wurde nun die erste WLAN-Säule eingeweiht. Damit unterstützt der Außenwerber die Stadt bei ihrem Plan. „Salzburg soll führende Free WLAN-Stadt in Österreich werden“, so Bürgermeister Dr. Heinz Schaden anlässlich der Eröffnung. „Die Menschen kommunizieren mit Smartphones und Tablets, orientieren sich interaktiv und letztendlich kann man auch die öffentliche Infrastruktur damit vernetzen“, so das Stadtoberhaupt.

Start für Free WLAN: Dominik Sobota u. Fred Kendlbacher Geschäftsleitung Progress Werbung, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden (Foto: Progress Werbung)

Start für Free WLAN: Dominik Sobota und Fred Kendlbacher Geschäftsleitung Progress Werbung, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden(v.l.n.r) (Foto: Progress Werbung)

Gelebte Private Public Partnership

Die Progress Werbung ist behilflich, das Netz auszubauen: „Wir stellen unsere City Light-Anlagen und Rolling Boards wo immer möglich als Hotspots zur Verfügung. Damit schaffen wir Mehrwert für die Bevölkerung. Wie hier direkt vor der Uni“, so Fred Kendlbacher, Geschäftsführer der Progress Werbung, „und unterstützen unseren Partner, die Stadt Salzburg.“ „Das ist gelebte Private Public Partnership“, ergänzt Bürgermeister Schaden und verweist auf zahlreiche Kooperationen: „Im Kulturbereich und im Social Advertising sind Out-of-Home und öffentliches Interesse ideal verknüpft. Das gilt auch für die neuen multifunktionalen Formen des Stadtmobiliars.“

Für die Progress Werbung ist digital schon lange Arbeitsrealität. „Wir steuern damit beispielsweise die Rolling Boards. Die digitale Zukunft ist bei uns schon gelebte Gegenwart“, ergänzt Progress Werbung-Prokurist Dominik Sobota.

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