Case Study

ExpoReal – Stadt Pforzheim setzte auf Touch-Stelen

- Die Stadt Pforzheim war 2013 erstmalig auf der ExpoReal – der führenden europäischen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen – mit einem eigenen Messestand vertreten. Atelier Seitz gestaltete die Messepräsenz inklusive Touchscreens. von Thomas Kletschke

Die Wirtschaftsförderer der Stadt Pfortzheim setzten auf einen Stand mit interaktiver Komponente (Foto: Atelier Seitz)

Die Wirtschaftsförderer der Stadt Pfortzheim setzten auf einen Stand mit interaktiver Komponente (Foto: Atelier Seitz)

Leitgedanke für den Stand war, Investoren, Immobilienexperten und Projektentwicklern einen Überblick über die Möglichkeiten der Stadt Pforzheim zu bieten und dies auf dem Messestand realistisch und erlebbar umzusetzen. Den Architekten von Atelier Seitz gelang es, auf 66m² eine imaginäre Aussichtsplattform über der Stadt Pforzheim nachzuempfinden. Der Claim des Stadtmarketings sollte prominent platziert werden: „Pforzheim. Bringen Sie sich in Bestlage.“

Aufmerksamkeitsstark waren auch interaktive Elemente: fünf Metallstelen mit flächenbündig eingelassenen Touchscreens. Eine großformatige Luftaufnahme der Stadt auf der Stand-Rückwand gab den Besuchern das Gefühl, auf einer Erhebung in luftiger Höhe zu stehen und einen Überblick über die Stadt zu gewinnen. Ein zusätzlicher Eyecatcher war ein in die Rückwand eingelassenes, dreidimensionales Architekturmodell der Stadt, dasdurch moderne LED-Lichttechnik eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde.

Die interessierten Fachbesucher konnten sich an den Touchscreens und mittels der überdimensionalen Luftaufnahme über aktuelle, städtische Projekte ausführlich informieren. Für Gespräche wurde ein spezieller Besprechungs- und Meetingbereich entworfen, ausgestattet mit handgefertigten Vollholzmöbeln.

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One thought on “Case Study: ExpoReal – Stadt Pforzheim setzte auf Touch-Stelen

  1. Lieber Dr. Teichert,
    wenn die IHK einen neuen Messestand bauen lässt, dann sollte dies der Standard sein (inkl. technischer Lösungen von uns….)

    Viele Grüße

    Lars Bosse

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