Digital-out-of-Home

Bei DooH wächst Ströer weiter zweistellig – 9,3% vom Umsatz

- Ströer möchte internationaler werden und Online- und ooH-Werbung mehr verzahnen. Wie steht es um das Wachstum bei Digital-out-of-Home? von Thomas Kletschke

OC Station-Medien am Frankfurter Hbf (Foto: Infoscreen)

OC Station-Medien am Frankfurter Hbf (Foto: Infoscreen)

Das Jahr 2013 war für Ströer geprägt vom eingeschlagenen Weg eines content-orientierten Business hin zu einem auf den Verbraucher konzentrierten Geschäftsmodell. Doch auch auf dem Weg hin zu „Ströer 3.0“ sind Infoscreen, OC und Co. sehr gut wachssende Bereiche geblieben. Das zeigen aktuelle Zahlen des Außenwerbers.

DooH umfasst bei Ströer: Infoscreen, OC Station, OC Mall sowie sonstige digitale Werbeträger. Seit dem Jahr 2004 gehört die 1991 gegründete Infoscreen zur Ströer Gruppe. Anfang Dezember 2010 ging das weltweit größte Bewegtbildnetz mit nationaler Reichweite in der Außenwerbung an den Start – der Out of Home Channel.

Seither gab es jährlich zweistellige Umsatzwachstumsraten zu vermelden. Und der Anteil der DooH-Aktivitäten am Umsatz nähert sich dabei der 10%-Marke. Auf etwa 28,086 Millionen Euro Anteil brachten es die digitalen Umsätze in den ersten 9 Monaten des Jahres 2013, wie aus dem Quartalsbericht für das Q3/ 2013 hervorgeht (bzw. 9,3% von 302 Millionen und zweistellige Wachstumsraten beim Out-of-Home-Channel).

Besonders im Jahr 2013 ist der Anteil der DooH-Aktivitäten am Umsatz deutlich größer geworden, wie aus einer Antwort auf invidis-Nachfrage hervorgeht. Laut Unternehmen beträgt die Entwicklung gesamt DooH von Ströer als Prozent am Gesamtumsatz (Vergleich immer YTD Q3):

2011 – 7,3%

2012 – 7,8%

2013 – 9,3%

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