Case Study

KulturKaufhaus Dussmann kassiert am PoS mit Toshiba

- Dussmann, das KulturKaufhaus in der Berliner Friedrichstraße, hat seine Kassenlösung modernisiert und setzt seit November 2013 auf ausbaufähige Hard- und Software von Toshiba. von Thomas Kletschke

Seit Ende 2013 hat das Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin seine Kassen-Lösungen modernisiert (Foto: Toshiba)

Seit Ende 2013 hat das Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin seine Kassen-Lösungen modernisiert (Foto: Toshiba)

Dussmann hat die umfassende Modernisierung zusammen mit den Retailexperten von Toshiba innerhalb weniger Monate realisiert. Da die zuvor genutzte Softwarelösung eines anderen Anbieters nicht mehr erweiterbar war, informierten sich die IT-Verantwortlichen des Kulturkaufhauses auf der EuroCIS 2013 über moderne Kassenlösungen und suchten einen Anbieter, der schon vergleichbare Projekte professionell und zuverlässig umgesetzt hat. Die Herausforderung bestand in der Migration von circa 1,5 Millionen Artikelstammdaten sowie in der Anbindung der Kassensoftware an zwei unterschiedliche Warenwirtschaftssysteme.

Zwei verschiedene WWS

Dabei mussten teilweise branchenspezifische Besonderheiten beachtet werden: In einem der beiden Systeme verwaltet das Berliner Einzelhandelsunternehmen sein Sortiment an Büchern, für das die Buchpreisbindung und ein spezifisches Bestellsystem berücksichtigt werden müssen. Das zweite Warenwirtschaftssystem dient der Verwaltung der übrigen Artikel wie Ton- und Bildträger, Papeterie- und Geschenkartikel sowie Spiele.

Die Lösung WILLPOS M30 wird an den Kasssen eingesetzt... (Foto: Toshiba )

Die Lösung WILLPOS M30 wird an den Kasssen eingesetzt… (Foto: Toshiba )

Seit Anfang November 2013 nutzen die Mitarbeiter von Dussmann das KulturKaufhaus die neue Kassenlösung. Die Softwarelösung Toshiba storeMate und das PoS-Terminal Toshiba WILLPOS M30 mit Touchscreen sorgen jetzt an allen 14 Arbeitsplätzen für einen schnelleren Kassiervorgang. Für Spitzenzeiten, wie das im Buchhandel besonders wichtige Weihnachtsgeschäft, stehen zusätzlich zehn mobile Terminals zur Verfügung (Toshiba WILLPOS C10). Der Bondruck erfolgt über den Drucker Toshiba TRST-A15, der Kassenbons beidseitig bedrucken kann. Trotz kleiner Stellfläche war der Einsatz der zusätzlichen Terminals möglich, da der Bondrucker und ein Kundendisplay bereits in das Terminal integriert sind.

Ernstfall Weihnachtsgeschäft bestanden

„Wir bieten unseren Kunden auf fünf Etagen ein enormes Produktangebot bei extralangen Öffnungszeiten, an sechs Tagen in der Woche bis Mitternacht. Dafür benötigen wir eine extrem leistungsstarke Kassenlösung“, sagt Julia Claren, Geschäftsführerin von Dussmann das KulturKaufhaus GmbH.

...und kann bei Andrang um das mobile WILLPOS C10 ergänzt werden (Foto: Toshiba)

…und kann bei Andrang um das mobile WILLPOS C10 ergänzt werden (Foto: Toshiba)

Der Kundenasturm kurz vor Weihnachten war der Ernstfall für das neue System – und dem konnte der Händler gelassen entgegensehen. „Sowohl die regulären Kassen als auch die mobilen, kompakten Terminals haben den Kundenansturm vor Weihnachten problemlos bewältigt. Das bestätigt uns, dass unsere Entscheidung für Toshiba richtig war. Bei der Auswahl hatten uns die kompetente Beratung und namhafte Referenzen von Toshiba überzeugt.“

Die Software bietet dem Unternehmen weitere Möglichkeiten. „Mit Toshiba haben wir nun nicht nur moderne Kassen im Einsatz, sondern wir haben in eine ausbaufähige und zukunftssichere Lösung investiert“, ist sich Claren sicher. „Die Softwarelösung Toshiba storeMate bietet zahlreiche Funktionalitäten, die bereits europaweit im Einzelhandel erprobt sind und die wir demnächst auf eine Anwendung hin bei uns prüfen werden. Mit der neuen Lösung werden wir viele unserer Ideen umsetzen können.“

Kreation auf dem Kassenbon

Um zukünftig die Kassenbons beidseitig zu bedrucken, hat sich Dussmann das KulturKaufhaus für die Drucker Toshiba TRST-A15 entschieden. Beim Einsatz von beidseitig beschichtetem Thermopapier kann damit auf der Rückseite der Bons beispielsweise auf Veranstaltungen im KulturKaufhaus hingewiesen werden. „Jetzt werden wir erst noch unseren derzeitigen Vorrat an Bonrollen aufbrauchen. Sobald die neuen Rollen im Einsatz sind, werden wir uns kreative Nutzungsmöglichkeiten für die Rückseiten der Bons einfallen lassen. Wie bei der gesamten Modernisierung kam es uns auch bei den Druckern auf eine Investition für die Zukunft an“, erläutert Claren.

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