Sponsoring

Samsung unterstützt die Paralympics in Sochi

- Mit der Kampagne „Sport doesn’t care“ möchte Hersteller und Olympia-Sponsor Samsung den Einsatz und die Leistung aller Athleten der Paralympischen Winterspiele in Sochi 2014 unterstützen. von Thomas Kletschke

Samsung engagiert sich für die Paralympics( Grafik: Samsung)

Samsung engagiert sich für die Paralympics( Grafik: Samsung)

Die Kampagne regt Menschen auf der ganzen Welt dazu an, paralympische Sportler völlig unabhängig von ihrem Handicap als das wahrzunehmen, was sie sind: Spitzensportler, die alles dafür geben, um Höchstleistungen zu vollbringen und ihren Traum zu erfüllen. Die „Sport doesn’t care“-Kampagne von Samsung macht darauf aufmerksam, dass es im Sport keine Unterschiede zwischen den Menschen gibt. Was im Sport zählt, sind die Energie und die Entschlossenheit der Athletinnen und Athleten, alles zu geben um ihr selbstgestecktes Ziel zu erreichen.

„Als Marke mit einer großen Leidenschaft für den Sport möchte Samsung auf den Mut und die Leistung Paralympischer Athleten verweisen. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kampagne die Menschen dazu inspiriert, sich mit den Paralympics zu beschäftigen und sich dafür zu begeistern,“ sagt Younghee Lee, Executive Vice President Global Marketing IT & Mobile Division bei Samsung Electronics.

Zwei „Manifesto“-Filme zur Kampagne

Den Auftakt der diesjährigen „Sport Doesn’t Care“-Kampagne bildet der „ Manifesto Film“, der unter anderem auf YouTube veröffentlicht wurde. Der zweite Teil „What’s your problem? Sport Doesn’t Care“ zeigt alltägliche Momente im Leben von fünf internationalen Paralympionikinnen und Paralympioniken, die alle Teil des jeweiligen Samsung GALAXY Teams ihres Landes sind. Neben der Monoski-Fahrerin und Medaillen-Hoffnung Anna Schaffelhuber aus Deutschland sind dies die Australierin Jessica Gallagher (Ski Alpin), die Koreanerin Seung-Hwan Jung (Schlitten-Eishockey), Katarzyna Rogowiec aus Polen (Skilanglauf und Biathlon), Evan Strong aus den USA (Snowboardcross) sowie der Kanadier Greg Westlake (Schlitten-Eishockey). Gezeigt wird der sportliche Alltag der fünf Leistungssportler – sei es der morgendliche Weckruf, aufreibendes Training bei rauem Wetter oder Momente des Lampenfiebers.

Die Kampagne wird global per Social Media unter dem Hashtag #sportdoesntcare verbreitet und durch Werbespots in’s TV und Kino verlängert. Die Plattform „Sport doesn’t care“ existiert seit den Olympischen und Paralympischen Spielen in London 2012. Damals erreichte sie in den ersten zwei Wochen fast fünf Millionen Menschen. „Ich bin froh, ein Teil von ‚Sport doesn’t care‘ zu sein. Ich denke, dass das Engagement von Samsung für die Paralympics unglaublich wichtig ist. Es lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass sich Paralympische Sportler nicht von den Olympioniken unterscheiden – wir trainieren genauso hart und wollen ebenso gewinnen,“ sagt Anna Schaffelhuber, die Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver 2010 im Monoski.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.