Digital Signage Software

Navori QL unterstützt jetzt NEC Android OPS Player

- Die neueste Version der Android QL Player Software des Schweizer Digital Signage Software Anbieters Navori SA ist ab sofort mit NEC OPS-DRD Digital Media Playern kompatibel. von Theresa Amann

Ausschnitt Navori QL Manager Webinterface (Bild: Navori)

Ausschnitt Navori QL Manager Webinterface (Bild: Navori)

Der Schweizer Software Anbieter hat sein Digital Signage CMS – Navori QL – jetzt für die NEC OPS Player kompatibel gemacht. Die Navori Lösung unterstützt sowohl Windows wie und Android Betriebssysteme und kann entweder auf einem Server gehostet oder als SaaS Lösung genutzt werden. Der Zugriff erfolgt dabei browserbasiert über ein Web-Interface und kann sowohl lokal als auch zentral gesteuert werden.

NEC OPS Digital Signage Player (Bild: NEC)

NEC OPS Digital Signage Player (Bild: NEC)

Auf der diesjährigen ISE präsentierte NEC seinen neuen OPS Digital Signage Player. Über die OPS Schnittstelle ist das Modul mit allen NEC Großformat-Displays sowie ausgewählten Projektoren kompatibel. Ausgestattet ist der Player mit einem Quad-Core ARM Cortex-A7-Prozessor und einem Eight-Logic-Core-Grafikprozessor und ermöglicht so, Bilder in 1080p-High-Definition wiederzugeben.

Laut Angaben von Navori ergeben sich aus der Kombination der Navori Software mit den OPS Playern einige Vorteile. Hardware-seitig zeichnen sich die OPS Player durch eine sehr einfach Montage und Wartung sowie eine hohe Leistungsfähigkeit aus. Gleichzeitig ergibt sich durch das Lizenz-freie Android Betriebssystem eine Kostenersparnis, und durch die nahtlose Integration von Android OPS-Playern in das Navori CMS auch eine sehr stabile Software-Lösung.

„Kunden die nach hochwertigen und schlüsselfertigen Produkten suchen, sind von dieser neuen Entwicklungsrichtung begeistert, die durch NEC eingeleitet wurde und in Kürze auch den übrigen Markt überzeugen wird. Android bietet einige Vorteile, da es sowohl mit Bildschirmen, als auch mit Tablets und anderen mobilen Geräten kompatibel ist“, kommentiert Jerome Moeri, CEO von Navori.

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