Tankstellen

Shell USA möchte PoS-Erlebnisse verbessern

- Mit neuer Hard- und Software möchte die Shell Oil Company die PoS-Erlebnisse der Kunden sowie die Prozesse für seine mehr als 14.000 Tankstellenpächter in den USA verbessern. von Thomas Kletschke

Shell-Tankstelle in Deutschland (Foto: Royal Dutch Shell)

Shell-Tankstelle in Deutschland (Foto: Royal Dutch Shell)

Dazu hat die in Houston, Texas ansässige US-Tochter von Royal Dutch Shell eine Kooperation mit NCR vereinbart. Die mehr als 14.000 Tankstellenpächter in den Vereinigten Staaten können nun die Radiant Point-of-Sale-Lösungen (RPOS) von NCR an den Tankstellen einsetzen.

Die RPOS-Lösung von NCR ist redundant ausgelegt, so dass ein Standort auch dann voll betriebsfähig bleibt, wenn ein PoS-Terminal ausfällt. Design und Software sollen es neuen Mitarbeitern einfacher machen, sich schnell einzuarbeiten und unmittelbar im Kundenservice tätig zu sein. Software-Updates erfolgen per Fernzugriff von der Zentrale aus, ohne dass die Systeme dabei heruntergefahren werden müssen – was die Verfügbarkeit der Systeme verbessert und damit die Gesamtbetriebskosten senkt. Damit können Pächter von Shell nicht nur tägliche Transaktionen in der Tankstelle und an den Tanksäulen über IT von NCR abwickeln, sondern auch komplexe Bestell- und Lieferprozesse im Food-Bereich managen.

„Verbraucher haben heutzutage unzählige Optionen, wenn es ums Tanken oder den Einkauf von Waren des täglichen Bedarfs geht”, sagt Eric Stecker, Vice President und General Manager für Petroleum and Convenience, bei NCR Retail. Damit können auch die US-Tankstellen von Shell künftig Mobilgeräte, Tablets und Cloud-Lösungen im Tankstellenshop einsetzen.

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