Vending Machines

Nike lässt sich nur mit NikeFuel-Punkten bezahlen

- Mit einer simplen und viralen Aktion trommelt Nike für seine NikeFuel-App und Nike-Fuel-Wearables: Das Unternehmen installierte eine Vending Machine, die nur ein Zahlungsmittel akzeptiert – beim Sport gesammelte NikeFuel-Punkte. von Thomas Kletschke

NikeFuel-Vending Machine in New York (Foto: Nike)

NikeFuel-Vending Machine in New York (Foto: Nike)

Bei den Punkten läuft es anders, als bei den meisten Loyalty-Karten, Bonusmeilen oder was immer das Marketing zur Kundenbindung an Instrumenten bereithält. Denn die NikeFuel-Punkte müssen sich die Kunden schon durch sportliche Leistung und Bewegung erarbeiten. Bei Fuel können Nutzer aktuell eine für iOS oder Android verfügbare Nike+Running-App, die Nike+ SportWatch oder das Nike+FuelBand SE einsetzen, um sich die entsprechenden Endorphine sowie die Belohnungspunkte abzuholen.

Display der NikeFuel-Vending Machine (Foto: Nike)

Display der NikeFuel-Vending Machine (Foto: Nike)

Mit denen können wahre Super-Sportler dann wiederum an einer derzeit in den USA aufgestellten Vending Machine Artikel für ihre Sportausrüstung erhalten. Ab 500 Punkten können erste Nike-Gadgets gezogen werden. Dabei hat man das Ganze natürlich noch ein wenig spannender gemacht.

Auch die Vending Machine bewegt sich. Sie wurde in den letzten zwei Wochen an verschiedenen Stellen in New York aufgestellt. Hinweise auf den Standort gab Nike dann via Social Media. Laut Medienberichten zählt das Gerät auch nur die am gleichen Tag erlaufenen Fuel-Punkte – und nicht die bereits durch regelmäßigen Sport ersammelten „Kontoguthaben“.

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