ShineOut Displays

Vorbereitung ist die halbe Miete – gerade im Digital Signage

- Im Rahmen des „Digital Signage im Schaufenster“-Praxistests hat Seen Media neue LG ShineOut Displays in drei Jack Wolfskin-Filialen installiert. Wie die Installationen vorbereitet wurden, lesen Sie heute im nächsten Teil unseres Praxisberichtes. von Jörg Sailer

Das neue LG ShineOut Display vor der Installation (Bild: invidis)

Das neue LG ShineOut Display vor der Installation (Bild: invidis)

In drei Jack Wolfskin Filialen, betrieben durch die Firma Store Operators, wurden neue Displays im Schaufenster installiert. Der Aachener Full-Service-Dienstleister Seen Media ist hier beim „Digital Signage im Schaufenster“-Praxistest für die Integration sämtlicher Hardware-Komponenten, Betrieb und Hosting sowie die Content Creation für die Store Operators-Filialen verantwortlich. Die Montage vor Ort wurde durch den Seen Media Partner Intelligent Service Solutions aus Hamburg übernommen.

Die richtige Vorbereitung macht‘s

Die Ausgangslage stellte sich wie folgt dar: Sehr hochwertiger Content war in Form von Videos von Jack Wolfskin vorhanden, die Einspielung erfolgte allerdings unter Qualitätsverlust via DVD. Ziel war daher – neben einer zeitnahen Installation – auch der Aufbau eines echten Digital Signage-Systems.

Up and running: das neue Display war schnell im Betrieb (Bild: invidis)

Up and running: das neue Display war schnell im Betrieb (Bild: invidis)

Im ersten Schritt wurden daher die vorhandenen Inhalte auf neue Mediaplayer aufgespielt. Die Details dazu erklärt Artur Janiszek, der Projektverantwortliche von Seen Media: „In den Store Operator Filialen kommt jeweils ein 55-Zoll ShineOut Display von LG vom Typ 55WX30MW-B zum Einsatz. Als Mediaplayer nutzen wir unseren bewährten Seen Media Scala Player auf Basis des Fujitsu Esprimo. Die Internetanbindung haben wir über eine Router-hinter-Router-Installation gelöst, damit läuft das Digital Signage-System komplett getrennt von allen anderen Anwendungen der Filiale, wie beispielsweise dem Kassensystem.“

Die vorkonfigurierten Mediaplayer mussten daher bei der Installation nur noch mit den Displays und dem Netzwerk verbunden werden. Mit Anmeldung des Systems am Server, waren die Inhalte unmittelbar ohne weitere Verzögerung zu sehen – und laufen seither problemlos.

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