ShineOut Displays

Passagesituationen richtig nutzen

- Ob Indoor oder Outdoor: Es bleiben meist nur Sekunden, um Passanten für Bewegtbild- oder statische Inhalte – und damit die Angebote eines Händlers zu interessieren. Neben dem passenden Content wird dazu ein Display mit starker Luminanz benötigt – denn zahlreiche Ablenkungen konkurrieren um die Aufmerksamkeit des Kunden. von Thomas Kletschke

Passagesituation: Konkurrenz zu äußeren Einflüssen (Foto: invidis.de)

Passagesituation: Konkurrenz zu äußeren Einflüssen (Foto: invidis.de)

Eine gute Digital Signage-Installation setzt bei Passagesituationen auf Displays, die im Hochkant-Format verbaut wurden. Dabei macht man sich den bei Konsumenten erlernten Plakat-Effekt zunutze. Gehen Menschen an einem Plakat vorbei, halten sie inne, um die Inhalte zu betrachten. Zumindest in der Theorie, beziehungsweise nach der reinen Lehre.

Denn mit dem Innehalten wird es nur dann etwas, wenn der potenzielle Kunde sich auch von den Inhalten angesprochen fühlt. Neben gut produziertem Content und sorgfältiger Installation aller Geräte, gilt das auch für die Qualität der Ausspielung. Dafür sind Mediaplayer oder andere Zuspieler ebenso zuständig, wie die Ausgabequelle, also der Screen.

Geht ein Kunde am Schaufenster des Händlers vorbei, ist er zumeist mit anderen Dingen beschäftigt: Er schaut auf den Gehweg, die andere Straßenseite oder den Gang durch die Shopping Mall. Oder die Kundin unterhält sich, schaut aufs Smartphone, denkt an den nächsten Termin. Weitere äußere Einflüsse und Reize lenken die Passantinnen und Passanten ab. Das können die Werbemittel anderer Händler sein, Straßenschilder, Umgebungsgeräusche.

Umso wichtiger ist es, innerhalb einer kurzen Zeitspanne die Aufmerksamkeit auf die Inhalte des Displays zu lenken. Dabei sollte es sich im Regelfall um ein Large Format handeln, 42 Zoll oder größer. Ausnahmen bilden kleine Schaufenster oder Kombinationslösungen. Hier sind Small Signage-Lösungen möglich – oder sogar die bessere Wahl. Wichtiger als die Größe der Bildschirmdiagonale ist aber das Durchkommen mit Inhalten.

Je leuchtstärker ein Schaufenster-Display ist, umso effektiver. Das gilt für alle Installationen, die sich in Umgebungen befinden, die gegenüber viel oder starkem Umgebungslicht bestehen sollen. Neben direkter und indirekter Sonneneinstrahlung an Südseiten können dies lichtdurchflutete Gänge in Einkaufspassagen oder Bürohochhäuser sein. Auch Standorte mit hellem künstlichen Licht sollten idealerweise mit lichtstarken Displays ausgerüstet werden. Die Luminanz macht’s.

Neben der hohen Candela pro Quadratmeter-Zahl (cd/m²) sollte ein solches High Brightness-Display über gute Farbwiedergabeeigenschaften verfügen. Neben der Helligkeit sollen schließlich auch die ansprechenden Farben des Content Designers ihre Wirkung in der kurzen Zeitspanne entfalten, die zur Verfügung steht, um idealerweise auch vorbeihastende Berufstätige in den Shop zu locken – oder zumindest auf deren Angebot aufmerksam zu machen. Die transreflektiven LG ShineOut-Displays können im Vergleich zu herkömmlichen Screens deutlich besser, angenehmer und schneller für die gewünschte Reaktion des Passanten sorgen.

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