ShineOut Displays

Wie Händler ihr Schaufenster einfach vergrößern können

- Auch kleine Schaufensterfronten können durch den Einsatz von modernen Displays aufgeräumt daherkommen. Durch die wechselnden Zusatzinfos auf dem Schirm können, neben der reinen Auslage, noch eine Vielzahl weiterer Produkte beworben werden. von Thomas Kletschke

Video Wall aus LG Displays bei Depot in München (Foto: invidis.de)

Video Wall aus LG Displays bei Depot in München (Foto: invidis.de)

Für den Einzelhändler bietet Digital Signage verschiedene Gelegenheiten, seine Bestandskunden sowie neue Kundengruppen noch stärker für das eigene Sortiment zu interessieren.

Neben den Displays, die im Laden selbst verbaut werden, setzen viele Handelsunternehmen auf Information und Werbung über den Screen in ihrem Schaufenster. Allerdings haben besonders kleine Geschäfte auch im Schaufenster oftmals nur einen sehr begrenzten Raum zur Verfügung. Das ist bei vielen Einzelunternehmern der Fall – aber auch die Filialen großer Ketten müsen in vielen Städten mit weniger Qadratmetern auskommen.

Manche Schaufenster sind zwar groß, aber nicht besonders tief gebaut. Hier können bestimmte Waren physisch gar nicht gezeigt werden. Andere Teile des Sortiments sind vielleicht besonders klein – und die Details nicht auf den ersten Blick durch einen Passanten zu erfassen.

Die Crux für den Einsatz von Digital Signage-Displays im Schaufenster ähnelt zunächst der, dort auch andere Werbemittel einzusetzen: Aus dem mitunter sehr großen Sortiment will man Ware ausstellen, die im Laden vorhanden ist – etwa die neue Winterkollektion mit Pullovern in Trendfarben.

Zugleich möchte man als Händler aber auch weitere passende Angebote machen: Hemden und Blusen aus dem Standardsortiment, eine Advents-Rabatt-Aktion oder ähnliches. Hier stößt man mit herkömmlichen Aufstellern schnell an seine Grenzen. Der Einsatz von Displays hingegen bietet die Möglichkeit, wechselnde Inhalte bequem einzuspielen. Das können Bewegtbilder sein: etwa Models auf dem Laufsteg, animierte Fotos oder Grafiken. Diese Stilmittel lassen sich zudem in nahezu beliebiger Folge abwechselnd anzeigen.

So wird automatisch auch die Auslagefläche virtuell und digital erweiteret – ohne dass dafür noch weitere Ladenmiete anfällt. Zudem können die Inhalte auf dem Schirm dem Geschäft auch nach außen – und dies natürlich auch nach Ladenschluss – eine besondere persönliche Note geben. Produktinformationen können etwa mit Hinweisen auf Serviceangebote gekoppelt werden, durch die sich der Retailer von seiner Konkurrenz unterscheidet.

Mit transreflektiven Screens – etwa den ShineOut Displays von LG – lässt sich auch bei eigentlich ungünstigen Lichtverhältnissen und durch die Glasfront der Schaufensterscheibe ein sehr gut sichtbares und farbechtes Bild der zusätzlich angebotenen Waren zeigen. Neben dem Modebereich ist eine gut abgestimmte visuelle Inszenierung auch im Lebensmitteleinzelhandel angezeigt. Feinkost etwa wird erst dann als besonders begehrlich wahrgenommen, wenn sie auch appetitanregend inszeniert wird.

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.