invidis Jahreskommentare 2014

SEEN MEDIA erwartet spürbar positive Entwicklung

- Markus J. Deserno und Stefan Knoke von SEEN MEDIA schätzen, nach den erfreulichen Umsätzen im vergangenen Jahr, die Aussichten für das Unternehmen 2015 als positiv ein. Sie gehen davon aus, dass es im Markt wieder zu weiteren Kooperationen und Übernahmen kommen wird.  von Theresa Amann

Digital Signage-Jahreskommentar: Stefan Knoke & Markus J. Deserno, SEEN MEDIA

Digital Signage-Jahreskommentar 2014: Stefan Knoke & Markus J. Deserno, SEEN MEDIA

Markus J. Deserno & Stefan Knoke, Geschäftsführende Gesellschafter, SEEN MEDIA GmbH:

Das Geschäft des Jahres 2014 war gekennzeichnet durch erfreulich gute Umsätze mit Bestandskunden. Daneben gab es interessante neue Großprojekte aus dem Automotive- und aus dem Handelsbereich mit erfolgreichen Pilotprojekten. Hier kam es jedoch durch Entscheidungen der jeweils übergeordneten Unternehmensleitung zu einer zeitlichen Verschiebung in der Beauftragung der Projekte, so dass diese für 2014 nicht mehr umsatzrelevant wurden. Dies hat auch unsere Umsatzplanung tangiert.

Erfreulich gestaltete sich die in 2012 eingegangene Kooperation mit der Vignold Group, die durch einen gemeinsamen Auftritt auf der Euroshop unterstrichen wurde. Aus dieser Zusammenarbeit resultierte ein technisch anspruchsvolles Großprojekt im Handel unter dem Stichwort „Omnichannel“. Hieraus werden beiden Unternehmen in 2015 /2016 substantielle Umsätze zufließen.

Nicht zuletzt deswegen, aber auch auf Grund anderer, bereits jetzt konkret vorhandener Projekte schätzen wir die Aussichten für 2015 als positiv ein.

Den Markt sehen wir auch 2015 weiterhin gekennzeichnet durch anhaltende Konzentrationsprozesse und zunehmende Konkurrenz durch neue Anbieter aus auf den ersten Blick DS fremden Bereichen. Wie bereits im Jahr 2014, in dem wir eine Komplettübernahme eines Integrators durch ein Druck- und Verlagshaus und eine substantielle Beteiligung einer Mediengruppe an einem Software Anbieter sahen, so gehen wir davon aus, dass es auch in 2015 zu weiteren Kooperationen und Übernahmen kommen wird.

Die Gründe dafür liegen zum einen sicherlich in dem weiter gestiegenen Gesamtmarktvolumen und zum anderen in der Hoffnung auf Erschließung eines vergrößerten Umsatzpotentials der Anbieter durch die Zusammenarbeit komplementärer Partner. Außerdem erfordern das finanzielle Investitions- und Haftungsrisiko bei Großprojekten eine entsprechende Kapitalausstattung.

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