ISE 2015

Mit Scala Kaffee im Bett bestellen

- Amsterdam | Die Welt wird schnelllebiger, Kunden haben wenig Zeit, wollen aber beim Einkauf kaum Abstriche machen. Auf der ISE zeigt Scala Lösungen für dieses Dilemma. von Stefanie Schömann-Finck

Das vernetzte Café auf dem ISE-Stand von Scala (Foto: invidis)

Zum Beispiel ist es möglich, sich via Handy einen Kaffee im Lieblinscafé zu ordern, während man noch zuhause im Bett liegt. Dank Einsatz von Beacons erkennt das System, sobald sich der Kunde in der Nähe des Cafés befindet und gibt die Bestellung frei. Bezahlt werden kann natürlich auch per Smartphone. Am Scala-Stand können die Besucher das direkt ausprobieren und anschließend bei einem schnellen Espresso eine Verschnaufpause einlegen.

Zwar wollen viele Kunden keine Zeit investieren, sie möchten dafür aber umso mehr über die Produkte wissen: Welche Inhaltsstoffe sind in der Suppe? Wo und unter welchen Bedingungen wurde das T-Shirt gefertigt? Gibt es das noch in anderen Farben? Zusatzinformationen, die Verkäufer nicht immer wissen. Bei großem Andrang ist es ohnehin schwierig, Verkaufspersonal zu ergattern. Bequemer ist es da, zum Beispiel den Turnschuh abzuscannen und die Informationen am Bildschirm schnell selbst nachzulesen.

Laut Scala werden solche Lösungen in Zukunft immer gefragter. Denn Kunden wollen, dass es schneller und einfacher geht, sowohl im Handel als auch in der Gastronomie. Selbstbestimmung und –bedienung sind daher immer größere Themen in der Digital-Signage-Welt.

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