Digital Signage Branche

Richnerstutz verstärkt sich und kauft zu

- Der Schweizer Dienstleister Richnerstutz AG konnte in das Ende des Jahres 2016 und den Jahresanfang 2017 mit neuen großen Aufträgen starten, darunter einem für das Weltwirtschaftsforum. Zudem beteiligte man sich auch an einer Branchenfirma. von Thomas Kletschke

Richnerstutz war beim Ski World Cup mit verschiedenen Installationen am Start (Foto: Richnerstutz AG)

Richnerstutz war beim Ski World Cup mit verschiedenen Installationen am Start (Foto: Richnerstutz AG)

In Davos fand vom 17. bis 20. Januar das World Economic Forum (WEF) statt. Damit wurde der Schweizer Wintersportort erneut zum Treffpunkt für globale und ökonomische Themen. Während die wichtigsten Topmanager, Wissenschaftler und Spitzenpolitiker über weltweite Herausforderungen debattierten, sorgte Richnerstutz AG mit Montagen von dutzenden Megapostern, Innen- und Außenwerbe-Produktionen für rund 40 Anlässe des Events sowie dem Umbau des Café Schneiders für die richtige Atmosphäre.

Auch beim Wintersport sorgte man für die richtige Inszenierung. Für verschiedene Skirennen und deren Sponsoren wirkte das Unternehmen bei der Werbeproduktion mit. Als offizieller Partner lieferte Richnerstutz etwa für den Ski World Cup bedruckte und konfektionierte Gitternetz- und Blachenmaterialien sowie Eurotrusssysteme nach Adelboden. Das Team vor Ort verkleidete für die Firma BKW Energie AG die Tribünen mit Netzblachen und sorgte für eine optimale Personenführung mit Wegleitung. Eine große Video Wall im Zielbereich sowie Grafiken in der VIP-Lounge gehörten zu den weiteren Umsetzungen.

Zudem beteiligte sich Richnerstutz nun am ebenfalls in der Live-Kommunikation tätigen Unternehmen India Zelt & Event AG. Damit entsteht nach Fiormenangaben im Verbund einer der größten Anbieter für integrierte Lösungen für die Außenwerbung, Events und Temporärbau in der Deutschschweiz.

Die Richnerstutz AG beschäftigt mehr als 120 Mitarbeitende, bei der India Zelt & Event AG sind 25 feste Mitarbeitende beschäftigt sowie mehr als 30 Freelancer. Die beiden Firmen treten am Markt als eigenständige Unternehmen auf, werden jedoch vermehrt gemeinsame Marketingaktivitäten umsetzen und den Kunden Gesamtlösungen aus einer Hand anbieten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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