Konferenz

Wie ethisch ist die Digitalisierung?

- Der Frage, inwieweit die voranschreitende Digitalisierung ethische Standards verändert, geht nun eine Konferenz des Max-Planck-Institutes nach. von Stefanie Schömann-Finck

Das Max-Plack-Institut widmet sich auf einer neuen Konferenz der Frage, wohin die Digitalisierung führt (Bild: invidis)

Die vierte industrielle Revolution verändere laut WFEB wie wir arbeiten, leben und miteinander umgehen. Ethische Standards, Regulierungen und Führungsstrukturen müssten daher diskutiert und neu definiert werden.

Deshalb haben das World Forum for Ethics (WFEB) in Business und das Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb die Konferenzserie zum Thema „Ethik in der Innovation“ ins Leben gerufen. Die erste Konferenz findet vom 26. bis 27. Juni 2017 in München statt. Partner sind das Europäische Patentamt, das Deutsche Patent- und Markenamt und der Peter Löscher Lehrstuhl für Wirtschaftsethik der Technischen Universität München.

Die erste Konferenz konzentriert sich auf die Informations- und Kommunikationstechnologien, darunter auch künstliche Intelligenz, Internet of Things und Big Data. Referenten sind unter anderen Jo Leinen, Mitglied des Europäischen Parlaments, Jaan Tallinn, Mitbegründer von Skype, Robert Hansor, Direktor für globale Nachhaltigkeitspolitik und Systeme bei Huawei Technologies und Prof. Dr Luciano Floridi, Universität Oxford.

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