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Kindermann führt nun neues Collaboration-Tool Kickle

- Um für den Bedarf an Unified Communications-Lösungen ein noch größeres Angebot zu haben, hat Kindermann mit Kickle nun ein neues Collaboration-Tool in sein Portfolio aufgenommen. von Thomas Kletschke

Collaboration mit Kickle (Foto: Kindermann)

Collaboration mit Kickle (Foto: Kindermann)

Kickle soll als kostengünstige und benutzerfreundliche Lösung Meetings effizienter und kreativer machen. Sie ist für kleine bis mittlere Konferenzräume konzipiert und basiert auf Skype for Business (Lizenz erforderlich). Damit bietet es die Sicherheit der Microsoft Kommunikationsplattform, ganz gleich wo die Verbindung zu einem Netzwerk hergestellt wird.

Kickle besteht aus einer Zentraleinheit, die in Verbindung mit einem Touchscreen, Videokamera und Mikrofonen zu einer interaktiven Raumlösung für Unified Communication-Anwendungen wird. Über die Benutzeroberfläche lassen sich viele Funktionen steuern: Skype for Business-Konferenzen, virtuelles Whiteboard/Flipchart und Application- und Document-Sharing. Kickle unterstützt auch die drahtlose Übertragung von Inhalten, die von Laptops, Tablets oder Smartphones (iOS, Android, PC, Mac) eingespielt werden. Grund: Das Präsentations-Tool WiPG ist bereits enthalten. Auch eine Raumbuchungsfunktion (in Verbindung mit MS Exchange) ist vorhanden. Für die Zukunft ist eine Office-Integration vorgesehen.

In Verbindung mit Office 365 soll Kickle sehr leicht einzurichten sein. Optional bietet Kickle einen Remote-Installationsservice an. Diese Dienstleistung könnte für kleine Unternehmen, die keine eigene IT-Abteilung haben, interessant sein.

Voraussichtlich im September 2017 wird Kindermann „Leddura2Meet“ auf den Markt bringen – hier ist Kickle bereits in ein CTOUCH Display integriert.

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