Technologie

Interaktives Gadget zur Bespaßung der Vierbeiner

- Interaktive Gadgets in Business- wie Consumer-Märkten setzen sich immer stärker durch. Nun gibt es die erste interaktive Kamera für Hunde. Auch Leckerlis können durch den Hundebesitzer via App abgegeben werden. von Thomas Kletschke

Furbo mit Beagle – oder umgekehrt (Foto: Furbo)

Furbo mit Beagle – oder umgekehrt (Foto: Furbo)

„Technologielösungen für Tiere sind ein stark wachsender Industriezweig“, ist Victor Chang, Chief Executive Officer von Tomofun, überzeugt. Das Unternehmen hat Furbo gelauncht, ein interaktives System für Hunde. Die Idee dahinter: Auch wenn Herrchen oder Frauchen abwesend sind, kann der Vierbeiner bespaßt werden.

Nach Unternehmensangaben ist Furbo die erste und einzige interaktive Kamera, die für Hunde konzipiert wurde. Mithilfe der Kamera können Hundebesitzer via App ihren Hund sehen, mit ihm sprechen – und ihm per Knopfdruck ein Leckerli zuwerfen. Die Kamera hat zudem eine Nachtsicht-Funktion und einen automatischen Bell-Alarm: Per Push-Nachricht auf dem Smartphone bekommen Hundebesitzer Bescheid, wenn der Hund bellt. Ebenfalls integriert ist ein Klickgeräusch, das zu Trainingszwecken positive Assoziationen beim Hund weckt und ein Lichtschema mit blauem und gelbem Licht – maßgeschneidert für das Sehvermögen von Hunden.

Das System, das bislang in Asien und den USA verfügbar war, wird nun auch auf dem deutschen Markt vertrieben.

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