Digitale Außenwerbung

Vermarktungsdeal mit mfi – Ströer vergrößert Public Video Netz um 15 %

- Um satte 15 % beziehungsweise mehr als 450 Screens erweitert Ströer sein DooH-Angebot. Eine neue Kooperation mit der mfi management für immobilien AG sieht vor, dass die Screens in den bundesweit 16 mfi-Shopping Malls nun in Ströers Public Video aufgenommen werden. Damit verfügt das Shopping Center Netzwerk über 2.200 Displays. von Thomas Kletschke

Shoppingcenter Regensburg Arcaden (Foto: mfi)

Shoppingcenter Regensburg Arcaden (Foto: mfi)

Noch im August 2015 wird Ströer das Public Video-Netz um die über 450 Screens in den Einkaufscentern erweitern. Insgesamt steht Werbungtreibenden damit ein Netz mit bundesweit mehr als 3.500 Screens und einer Reichweite von 1 Milliarde Video Views pro Woche in Bahnhöfen, U- und S-Bahnstationen und Shoppingcentern für Bewegtbildkampagnen zur Verfügung.

Davon sind rund 2.200 Displays in deutschen Einkaufszentren platziert. Mit den neuen Screens können zukünftig wöchentlich drei Millionen Besucher in den bundesweit 16 mfi-Centern erreicht und damit rund 95 Millionen Video Views erzielt werden.

„Wir öffnen die Center der mfi neben der regionalen Vermarktung nun auch für nationale Werbekunden. Durch diese Erweiterung des Public Video-Netzwerks gewinnt der gesamte Touchpoint Einkaufszentrum als Werbestandort gerade für nationale Kampagnenkunden eine zusätzliche strategische Bedeutung“, so Alexander Fürthner, Geschäftsführer von Infoscreen, über die Erweiterung.

Anfang des Jahres hatte Ströer für das Public Video-Netzwerk neue Buchungsformen, die übergreifende Planungen für Bewegtbildkampagnen ermöglichen, geschaffen. Technologisch ist das möglich durch die Anbindung des Playoutsystems an einen Ad Server, wodurch Buchung und Reporting von Public Video-Werbemitteln automatisiert und vereinfacht werden.

Gewisse Herausforderungen sind noch zu meistern, da das Shopping Center Netzwerk dann sowohl auf Scala (ECE Flatmedia) als auch dimedis (mfi) läuft. Die eingeleitete Einführung der Ayuda-Lösung wird sicherlich das Planen und Ausspielen zukünftig vereinfachen. Inwieweit die Touchfunktionalität bei mfi vermarktungstechnisch berücksichtigt wird, ist noch nicht bekannt.

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