ISE 2016

Smartsign stellt sich für die Zukunft auf

- Smartsign überarbeitet 2016 seine Software komplett. Das Ziel: benutzerfreundlicher werden und möglichst viele Schnittstellen schaffen. von Stefanie Schömann-Finck

Die neueste Softwareversion von Smartsign soll möglichst viele Kundenbedürfnisse erfüllen (Foto: invidis)

Auf der ISE kann Smartsign noch nicht alles zeigen, was möglich ist, denn noch läuft die Überarbeitung der Software. Sie soll aber im Laufe des Jahres abgeschlossen sein. „Unsere neue Version wird noch benutzerfreundlicher. Einfach ausgedrückt, erreiche ich dann mit wenigen Klicks mein Ziel“, erklärt Gunther Schmidt, Product Specialist. „Wir sind offen gegenüber allen Schnittstellen und jeder Hardware, das heißt, man kann uns mit jedem System betreiben.“

Nicht nur diese Offenheit soll neue Kunden anziehen, sondern auch die Ausrichtung auf Interaktivität. Dazu wird das Interface „touchfreundlicher“, es wird also die Kontrolle und Steuerung von mobilen Endgeräten vereinfacht. Smartsign wird zudem Multitouch-Applikationen anbieten. Darunter versteht Schmidt allerdings nur einen kleinen Teil der zunehmenden Interaktivität bei Digital-Signage-Systemen. „Sensorik ist ein wichtiges Thema, wie zum Beispiel die Einbindung von Bluetooth“, erklärt er. „Wir spüren eine steigende Nachfrage nach Multisensorik und diese können wir nun bedienen.“ Sprich: Kunden wollen mehrere interaktive Elemente einbinden, etwa einen Regensensor, Bluetooth und das alles an einem Multitouchmonitor. Für diese Bedürfnisse sei Smartsign nun gerüstet.

Neben einem eigenen Stand zeigt das Unternehmen auch Lösungen bei LG, NEC und Panasonic. Der Partner in-out zeigt zudem auf Smartsign basierende Buchungssystme und que services, also die Organisation und Information von Besuchern und Warteschlangen. Eingesetzt werden sie unter anderem an der Technischen Universität Riga, in Krankenhäusern und bei Mobiltelefonanbietern im Baltikum.

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