Digital Signage & Corporate

Neue Digital Signage Stelen für ein Industrieunternehmen

- Ein großes Industrieunternehmen suchte neue Digital Signage Stelen, um Besucher und Mitarbeitende an seinen Empfangsbereiche mit Bewegtbild informieren zu können. Die Wahl fiel auf ein LionDATA System. von Thomas Kletschke

Die neuen 47" Stelen informieren Mitarbeitende und Besucher (Foto: itworx-pro)

Die neuen 47″ Stelen informieren Mitarbeitende und Besucher (Foto: itworx-pro)

Über einen seiner Partner liefert die itworx-pro GmbH aus Hamburg jetzt mehrere digitale Stelen von LionDATA für die Empfangsbereiche eines großen Industrieunternehmens.

Die Anforderung war die Lieferung von schmalen, digitalen Stelen mit 47″ Screens und integrierten Mediaplayern für den 24/7 Betrieb. Die Displays sollten über eine hohe Helligkeit von 500cd/m² verfügen und durch Sicherheitsglas geschützt sein. Außerdem sollte der verwendete Mediaplayer LionDATA PRO AS durch ein verschließbares Metallfach auf der Rückseite der Stelen gesichert sein.

Bei dieser Anwendung sind die PRO AS Player über WiFi mit dem Netzwerk verbunden und können somit von einem CMS zentral verwaltet werden. Der genutzte Content des Kunden besteht aus Bildern und Videos, die der Information für die Besucher und Mitarbeiter des Unternehmens dienen.

Um die Corporate Identity des Endkunden einzuhalten wurde auf der Vorderseite der Stelen zusätzlich das Logo des Kunden mittels Beschriftungsfolie aufgetragen.

Der Endkunde hat sich für die Miet-Variante des gesamten Systems entschieden, da die Investitionskosten für dieses Projekt, für Hard- und auch Software, niedrig gehalten werden sollten. Zudem wird so die Wartung und ein möglicher Austausch der Hardware während des gesamten Mietzeitraumes durch den Lieferanten übernommen.

3 thoughts on “Digital Signage & Corporate: Neue Digital Signage Stelen für ein Industrieunternehmen

  1. Da fast sämtliche Digital Signage Produkte aus Asien stammen und selbst die „angeblich“ in Deutschland hergestellten, die Bauteile stammen meistens zu 90% aus Asien, sehe ich hier kein Problem. Lediglich wenn diese unter „Made in Germany“ verkauft werden sehe ich rechtliche Probleme. Das Urteil des Landgerichts Stuttgart aus dem Jahre 2002[12] zeigt eine Konkretisierung im Unlauteren Wettbewerb, dass eine Irreführung im Sinne des § 3 UWG in der Fassung 2004 vorliegt, wenn ein Multimedia-PC, wesentliche Bestandteile, wie zum Beispiel eine Grafikkarte, die Festplatte, das DVD-Rom Laufwerk, der Brenner und das Mainboard im Ausland gefertigt wurden und mit dem Hinweis geworben wird, es handele sich bei der Qualität um „Made in Germany“.
    Wenn das Prüflabor in Deutschland eine gültige Akkreditierung hat und die CE, RoHS, FCC etc. Zertifizierung besitzt, dann ist das Gerät ohne Einschränkungen zugelassen.

  2. Ich hoffe, dass diese Stelen zu Sicherungszwecken mit dem Boden verschraubt werden, denn auf den ersten Blick betrachtet entspricht der hier abgebildete Standfuß in Punkto Standfestigkeit und Sicherheit keiner deutschen Norm. Auf den zweiten Blick entspricht das Produkt den chinesisch/taiwanesischen Massenprodukten, wie man sie über alibaba. com (o.ä.) beziehen kann. Sehr bedenklich, solche Produkte in einer professionellen Anwendung einzusetzen.

    • Das Foto, das wir zur Verfügung hatten, ist ein Symbolfoto, dass die Installation bei dem Unternehmen nicht zeigt. Da die Stelen für den Kunden individualisiert wurden (etwa bei der Optik), muss es also nicht dem tatsächlich installierten System entsprechen.

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