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Soundlounge Poster erlaubt neuartige Kampagnen

- Mit dem neuen Tool Soundlounge Poster lassen sich nun Plakatkampagnen mit Audio verknüpfen und zugleich die Aufmerksamkeit bei Passanten deutlich steigern: Das Spezialposter reagiert auf Umgebungsgeräusche. von Thomas Kletschke

Das Soundlounge Poster erlaubt neuartige Außenwerbekampagnen (Screenshot: invidis)

Das Soundlounge Poster erlaubt neuartige Außenwerbekampagnen (Screenshot: invidis)

Weltpremiere gab es im August für ein neues Medium: da war der erste Einsatz für das erste Printposter, das auf akustische Signale reagiert und dann seine grafische Oberfläche verändert.

Wie viele Informationen auf dem das Soundlounge Poster aufleuchten, hängt jeweils von der Lautstärke des Geräuschs ab. Entwickelt wurde diese neue Form der Printwerbung von den BBDO-Agenturen CraftWork, Proximity Worldwide und BBDO Düsseldorf, gemeinsam mit den IT-Experten von IOX LAB.

Genutzt wird ein spezielles mikroskopisches Rückprojektions-Verfahren. Mittels eines hinter dem Papier befestigten Mikrofons und eines Mikrochips werden Töne in grafische Impulse umgewandelt. Je nach Intensität des Signals werden verschiedene Programmstufen abgespielt. So sieht man bei leiser Umgebung zunächst nur ein weißes Plakat. Erst wenn der Nutzer lauter wird, leuchten einzelne Icons auf (vgl. Video unten). Sobald der Passant wieder still ist, erlischt das Poster. Setzen erneut Geräusche ein, erscheinen nach und nach weitere Inhalte, bis das Plakat schließlich völlig erstrahlt.

Erstmals eingesetzt wurde das Soundlounge Poster als Werbemedium für die Soundlounge am 25. August in Düsseldorf, eine Spezialausgabe der Regielounge, dem Branchentreff der Werbefilmszene.

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