Statement zum Artikel „Gerangel um Poster.TV“

- Zum Beitrag „Gerangel um poster.tv“ erreicht uns heute eine Stellungnahme von Herrn Norbert Lohrke. Darin heißt es, dass Sachverhalte zu seiner Person in dem Beitrag „Gerangel um poster.tv“ nur zum Teil richtig wiedergegeben wurden. von Oliver Schwede

Foto: Norbert Lohrke

„Die Behauptung, dass ich unter dem angeblichen “Druck des Publikums” von 20 Mio. € auf 2 Mio. € ist eine offensichtliche Lüge, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Da ich die inhaltliche Auseinandersetzung suche und für jedermann unschwer erkennbar ist, dass ein Fachmann so nie agieren würde, habe ich diesen Sachverhalt nicht zur Anzeige gebracht.“

Die Quelle dieser Falschaussage entstammt der Website von Herrn Lohrke, genau gesagt dem Eintrag „Kurze Einschätzung zu dem Inncona Meeting vom 22.07.2008 in Frankfurt (Autorenschaft: Herr Knüttgen)“. Da Herr Lohrke diesen Beitrag nicht kommentierte, sind wir von der Richtigkeit der dort durch Herrn Knüttgen gemachten Aussagen ausgegangen.

Wir veröffentlichen an dieser Stelle das Statement von Herrn Lohrke zum Inhalt des Artikels „Gerangel um poster.tv“

Die Sachverhalte bezüglich meiner Person sind nur zum Teil richtig wiedergegeben.
Tatsache ist, dass ich davor gewarnt habe, in ein Unternehmen Geld einzubringen, dass weder einen Businessplan vorlegen kann/möchte bzw. vorgelegt hat, noch die aktuellen Zahlen offenlegt, noch ein gefordertes und zugesagtes Testat vorweisen kann.
Tatsache ist, dass ich mir auf Basis des zur Verfügung stehenden Zahlenmaterials (vorläufige Abschlüsse 2006 und 2007) und meiner Expertise aus achtjähriger Wirtschafsprüfungstätigkeit/Corporate Finance ein Urteil gebildet habe, das natürlich mit Ungenauigkeiten behaftet ist, aber im Wesentlichen die Lage richtig einschätzt.

Tatsache ist deshalb ebenfalls, dass ich auf dieser Basis einen eindeutigen Mindestkapitalbedarf erkannt und genannt habe. Die Behauptung, dass ich unter dem angeblichen „Druck des Publikums“ von 20 Mio. € auf 2 Mio. € ist eine offensichtliche Lüge, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllt. Da ich die inhaltliche Auseinandersetzung suche und für jedermann unschwer erkennbar ist, dass ein Fachmann so nie agieren würde, habe ich diesen Sachverhalt nicht zur Anzeige gebracht.

Tatsache ist auch, dass ich eine Beteiligungsfinanzierung ins Spiel gebracht habe, die eine Beherrschung des Unternehmens zur Grundlage hatte und der Geschäftsführung einen kaufmännischen Geschäftsführer zur Seite stellen wollte.
Tatsache ist auch, dass ich die überwiegende Mehrheit der vertretenen Kommanditisten von meiner Vorgehensweise überzeugen konnte.

Und schließlich ist dem Zitat am Ende nichts hinzuzufügen.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Lohrke

Geschäftsführer DIE Unternehmensführung GmbH

Das Statement ist ebenfalls als Kommentar unter dem ursprünglichen Bericht abgespeichert. (eca)

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.