Saturn setzt weiter auf xplace

- Im neuen Saturn-Markt im Frankfurter Einkaufszentrum „MyZeil“ informieren, seit der Eröffnung Ende Februar dieses Jahres, 20 Entertainment-Terminals der Firma xplace die Kunden. von Oliver Schwede

Bild: xplace

Die Terminals bieten einen Überblick über alle erhältlichen Musiksongs, Spiele und Filme. Außerdem gibt es in der neuen Saturn-Filiale zwei interaktive Kiosksysteme für die Beratung über Druckerpatronen sowie eine Monitor-Teststation und zwei Klangstationen zum Ausprobieren von Lautsprechern und Kopfhörern.

Ergänzt werden die Entertainment-Terminals, die den Verkauf fördern sollen, durch Werbebildschirme und die „Scan@Screen“-Informationssysteme, die dem interessieren Kunden nach dem Scan einer Verkaufspackung alle relevanten Angaben zum jeweiligen Produkt auf einem Plasmabildschirm anzeigen.

„Für den Markt ganz besonders interessant sind außerdem die Instore-TVs, die aktuell und wirkungsvoll für Unterhaltung durch Produktinformationen direkt am Point of Sale sorgen“, erklärt Florian Brinkmann, Geschäftsführer bei der xplace GmbH.

Die Instore-TVs bieten ein tagesaktuelles Programm, das sowohl zentral als auch lokal gesteuert und eingespeist werden kann. Das Werbeformat wurde zusammen mit der 42media group GmbH entwickelt und bietet willkommene Unterhaltung beispielsweise an Kassen oder in anderen Wartezonen.

Brinkmann beschreibt die zahlreichen Vorteile der Instore-TVs gegenüber statischen Werbeflächen folgendermaßen: „Instore-TV bietet Märkten wie Saturn eine nie gekannte, emotionale Kommunikation, die Produkte informativ sowie wirkungsvoll in Szene setzt.“

Dabei lässt sich das ausgestrahlte Programm mithilfe dynamischer Playlists bezüglich spezieller Sendezeiten, Spielhäufigkeiten und thematische Prioritäten ganz individuell direkt von der Marktleitung steuern.

„Für xplace ist mit dem Frankfurter Saturn-Markt „EKZ MyZeil“ der Startschuss für zahlreiche weitere erfolgreiche Instore-TV-Projekte in Saturn-Märkten unter anderem in Bergisch Gladbach und am Berliner Alexanderplatz gefallen“, kündigt Brinkmann an.

(hkl/eca)

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