Fachwissen gefragt

- Es hört sich logisch an und dennoch scheinen einige Contentproduzenten und Werbekreative es einfach nicht wahrhaben zu wollen: Was man nicht lesen kann, kann man nicht verstehen – geschweige denn, dass man sich danach richten könne. Nicht zuletzt wegen Schriften, die auf Monitoren schlecht zu lesen sind, und wegen Farbkombinationen, die auf – leuchtenden – Screens kein gutes Bild abgegeben, erreicht so manch gut durchdachte Idee ihre Zielgruppe nicht. von Oliver Schwede

Digital Signage Magazin

Wie weit darf oder muss der Betrachter entfernt sein, um die Bilder gut erkennen und die Schrift gut lesen zu können?

Welche Bedeutung Kursiven und Serifen, Komplementär- und Qualitätskontrast für die Darstellung und Wahrnehmung von Digital Signage-Inhalten haben, erläutert Chefredakteurin Frauke Bollmann in dem Artikel „Wenn man das Auge beleidigt,…“ (digital signage 2.2009).

Zum Artikel „Wenn man das Auge beleidigt, …“

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