Fachwissen gefragt

Es hört sich logisch an und dennoch scheinen einige Contentproduzenten und Werbekreative es einfach nicht wahrhaben zu wollen: Was man nicht lesen kann, kann man nicht verstehen – geschweige denn, dass man sich danach richten könne. Nicht zuletzt wegen Schriften, die auf Monitoren schlecht zu lesen sind, und wegen Farbkombinationen, die auf – leuchtenden – Screens kein gutes Bild abgegeben, erreicht so manch gut durchdachte Idee ihre Zielgruppe nicht.

Welche Bedeutung Kursiven und Serifen, Komplementär- und Qualitätskontrast für die Darstellung und Wahrnehmung von Digital Signage-Inhalten haben, erläutert Chefredakteurin Frauke Bollmann in dem Artikel „Wenn man das Auge beleidigt,…“ (digital signage 2.2009).

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