Magenta gibt sich grün

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Magenta-Präsident Robert Michaels erlaubt einen Sneak Preview. Offiziell wird der neue Media Player aus der Voyager-Reihe erst in den kommenden zwei Monaten in den USA vorgestellt. Michaels erklärt aber schon in London, was zu erwarten ist. „Das neue Modell soll Kundenprobleme lösen, die heute bestehen. Aber auch jene, die erst in Zukunft kommen.“ von Oliver Schwede

Screenmedia Expo

Robert Michaels, President bei Magenta.

Gemeint ist, dass der Player alle Formate abspielt, über unterschiedlichste Distanzen funktioniert und sowohl kleine als auch große Netzwerke bedienen kann. Um die Funktionen zu ändern, müsse entweder gar nichts oder nur kleine Teile ausgewechselt werden. Michaels: „Das ist kostengünstig und schont die Umwelt.“

Die Nachfragen aus Europa steigen, das Geschäft in Magentas Heimat, den USA, dagegen stagniert. Für Deutschland sieht Michaels großes Potential, darauf möchte er sich künftig konzentrieren. Vor allem Universitäten böten viele Möglichkeiten.

Um seine Produkte besser anbieten zu können, tritt Magenta verstärkt in den direkten Kontakt mit Kunden. „Wir müssen allerdings noch mehr Kommunikation betreiben, um an den Endnutzer heranzukommen. Wir müssen verstehen, was sie wollen, damit wir mit unseren Produkten darauf eingehen können.“ Eines ist Michaels schon klar geworden: Vor allem Werbekunden wollen Kontrollsysteme. Sie möchten wissen, wie erfolgreich ihre Digital Signage-Lösung ist.

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