Vorsprung durch smart insert

- Auf der diesjährigen ISE präsentierte Philips sein smart insert-System erstmals. Das auf AOpen-Rechner zugeschnittene Aussparung soll Installation und Wartung von Displays erleichtern. „Es ist ein günstiges Gegenkonzept zu den embedded-Lösungen. Wir haben damit etwas, was die anderen momentan nicht haben. Das zieht natürlich Kunden an“, sagt Peter Goldschmidt, Key Account Manager Nord. von Oliver Schwede

Digital Signage Expo 2010

Peter Goldschmidt, Key Account Manager Nord


Anfragen gäbe es bereits sehr viele, „allerdings haben Projekte eine sehr lange Anlaufzeit.“ Goldschmidt ist aber überzeugt, das in diesem Jahr genügend Projekte anlaufen werden.

Mit den Partnern AOpen und Bellmicro präsentierte Philips smart insert in Essen. Mit dem Besucherverkehr zeigte sich Goldschmidt zwar zufrieden, aber viele Kunden seien trotzdem noch zurückhaltend. „Viele halten Digital Signage noch immer für zu teuer. Sie sehen nicht den Benefit“, erzählt Goldschmidt. Er hofft deshalb auf kreative Agenturen, die die Inhalte weiter verbessern. „Der Content ist das A und O. Die Kunden wollen ihre Aussagen vermitteln. Dazu brauchen wir mehr Agenturen und Softwarelösungen.“

Trotzdem spürt Goldschmidt eine zunehmende Bereitschaft der Kunden, in die Technik zu investieren. Die verkauften Stückzahlen bei Philips seien gestiegen. „Wir sind quasi erst Anfang des Jahres eingestiegen. Aber es läuft sehr gut an und die Kunden akzeptieren uns.“ (sw)

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